Gestern hat jede Gruppe in Hamburg ihre Szenen für das Musikvideo gedreht und das Treffen mit den Hamburger Schülern fand statt. Außerdem sahen wir uns noch den Hafen an und aßen Fischbrötchen.
Um 18:00 Uhr fuhr der Bus dann zurück nach Berlin. Bei der Busfahrt sahen wir uns alle Videos an und löschten die nicht gelungenen. In den nächsten Tagen ist es unsere Aufgabe, die Szenen zu schneiden und zusammenzufügen.
Weiterhin soll jeder Projektteilnehmer einen 300-500 Wörter langen Text zur Einschätzung des Projektes schreiben. Der Projekttag war sehr produktiv und wir hatten alle viel Spaß.
Auch wenn das Projekt bald zu Ende ist, werden wir diesen Tag nie vergessen.
ich habe euch kurz die 10 wichtigsten Punkte der Kameraarbeit zusammengefasst. Versucht die Hinweise ohne grosses Zögern direkt umzusetzen.Wenn ihr mit Leidenschaft herangeht, wird etwas Gutes dabei herauskommen !

1. Die Kamera muss während der Aufnahme absolut ruhig stehen (meist auf dem Stativ),oder sehr ruhig geführt werden (aus der Hand)!
2. Überlegt euch vor dem Dreh genau, wie das kleine Filmchen aussehen soll. Was soll passieren und mit welchen Kameraeinstellungsgrössen (Bildern) und aus welchen Perspektiven (Richtungen) könnt ihr die Handlung am besten einfangen?!
3. Achtet beim Einrichten des Bildes darauf, dass der Horizont (sofern vorhanden) gerade ist.
4. Das fertig eingerichtete Bild muss sich gut anfühlen ! Wenn nicht, ändert etwas – z.B. näher heran oder weiter weg gehen (oder ranzoomen bzw. aufziehen), die Richtung leicht ändern, oder die Kamera in der Achse leicht zur einen oder anderen Seite drehen.
5. Das Wichtigste im Bild, muss gut zu erkennen sein . Meistens ist das der Protagonist (die wichtigste Person dieser Aufnahme/des Filmes). Die Augen müssen bei Nah- oder Grossaufnahmen fokussiert werden, also scharf sein.
6. Kommuniziert miteinander! Einigt euch auf eine Handlung, damit die Geschichte einen roten Faden hat. Wer macht was ? Das Storyboard muss vor dem Dreh klar sein.
7. Wenn sich während des Drehs neue , bessere Möglichkeiten ergeben, das Storyboard umzusetzten,dann reagiert dennoch flexibel!
8. Macht unbedingt genügend Schnittbilder, damit man später beim Schneiden mehr Möglichkeiten hat! Schnittbilder = Ein und dieselbe Handlung aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Einstellungsgrössen filmen und eventuell durch neutrale Schnittbilder ergänzen.
9. Immer drei bis vier Aufnahmen (=Takes) einer Einstellung (Bild mit Teilhandlung ) drehen ! Dann kann man im Schnitt die beste Aufnahme auswählen.
10. Vertraut eurem Gefühl! Habt Spass !
Ich hoffe, dass euch diese Hinweise ein wenig helfen, eure Ideen umzusetzen !
Nochmals Viel Spass !
Beste Grüsse, Steffen Olympia
]]>Im Namen der ganzen Klasse und allen weitern Projektteilnehmern möchte ich mich bei Herrn Brockob für seine Arbeit bedanken. Dank auch an die Schüler, die außerhalb der Schulzeit beim Dreh des Videos mitgearbeitet haben.
]]>as you probably know we are producing a hymn for 2024 in Hamburg. Therefore we are also creating a music video. We had the idea to integrate 5 video clips from 5 international schools. We thought that every continent should present one sport and combine it with a ring. At the End of the clip it should fly to hamburg.
Requierments:
Here you can see a good example of Julian Olympia from Berlin:
It would be a pleasure if you could make that happen!
All the best, Johannes Olympia
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Außerdem schrieb Till heute den Wochenblog, der auch in unserem Ordner Kommunikation und im Projekttagbuch zu finden ist.
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