Mitwoch ist das Projekt offiziell zu Ende, und wir können auf 6 Wochen Arbeit zurück schauen.In diesem Projekt konnten wir selbstständig und im Team arbeiten.
Die Lehrer waren auch ganz normale Projektteilehmer, die uns halfen und sich von uns helfen ließen.
Ich bin überzeugt das, dass „selbständige Lernen“ in einen guten „normalen Unterricht“ gehört.
Außerdem sind solche Projekte wichtig um den Schulalltag aufzulockern, denn Schule muss auch Spaß machen.
Mir hat das ganze Projekt sehr gut gefallen.
Und ich hoffe, dass in der Zukunft die herkömmliche Unterrichtsform häufiger unterbrochen wird um die selbständige Arbeit zu schulen.
Gestern hat jede Gruppe in Hamburg ihre Szenen für das Musikvideo gedreht und das Treffen mit den Hamburger Schülern fand statt. Außerdem sahen wir uns noch den Hafen an und aßen Fischbrötchen.
Um 18:00 Uhr fuhr der Bus dann zurück nach Berlin. Bei der Busfahrt sahen wir uns alle Videos an und löschten die nicht gelungenen. In den nächsten Tagen ist es unsere Aufgabe, die Szenen zu schneiden und zusammenzufügen.
Weiterhin soll jeder Projektteilnehmer einen 300-500 Wörter langen Text zur Einschätzung des Projektes schreiben. Der Projekttag war sehr produktiv und wir hatten alle viel Spaß.
Auch wenn das Projekt bald zu Ende ist, werden wir diesen Tag nie vergessen.
Im Namen der ganzen Klasse und allen weitern Projektteilnehmern möchte ich mich bei Herrn Brockob für seine Arbeit bedanken. Dank auch an die Schüler, die außerhalb der Schulzeit beim Dreh des Videos mitgearbeitet haben.
]]>Außerdem schrieb Till heute den Wochenblog, der auch in unserem Ordner Kommunikation und im Projekttagbuch zu finden ist.
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Unsere Musikgruppe möchte einen solchen Chor in einer Brücke der Olympiahymne für acht Takte singen lassen. Daher wäre es schön, wenn Interesse an unserem Projekt bestehen würde und einer dieser Chöre zur Mitarbeit bereit wäre.
Außerdem sind Antina Olympia und Zoe Olympia mit einer Schule aus Kapstadt in Kontakt, um ihnen mit einem Beispielvideo zu zeigen, was ihre Aufgabe in dem 10-15 sek langen Video sein wird, das die Schule uns dann via Email schicken soll.
Das Video aus Kapstadt werden wir in unser Musikvideo einbauen, um die Internationalität darzustellen. Die Gruppe Fotofreak hat heute ein Beispielvideo aufgenommen. Es muss morgen im Englischunterricht nach Kapstadt gesendet werden.
In unserer Schule wird der Frontalunterricht bevorzugt. In dieser Unterrichtsform werden aber Eigenschaften vernachlässigt die für das Berufsleben und auch für die Sozialisierung wichtig sind: Selbstständigkeit,Teamfähigkeit und die Fähigkeit der Mitbestimmung. In unserem Projekt müssen wir mit diesen Eigenschaften arbeiten. Dass dabei Fehler und kleine Streitigkeiten entstehen, ist normal. Auch die unterschiedlichen Arbeitseinstellungen der Schüler führen zu Konflikten. Unsere Aufgabe ist es diese Probleme zu lösen um effektiver arbeiten zu können. Dass es schwer ist eine gerechte Arbeitsteilung zu erzielen ist uns klar und wird auch so bleiben. Trotzdem wurde dieses Selbstständigearbeiten gut von der Klasse angenommen.
Als Fazit kann man daraus schließen, dass der Frontalunterricht auch in den „normalen“ Unterrichtsfächern teilweise aufgebrochen werden kann und so die Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und das Treffen von eigenen Entscheidungen geschult werden könnten.
Ich bin Jakob Olympia.
Mein Ziel ist es 2024 bei den Olympischen Spielen als Athlet zu starten.
In unserem Projekt gehöre ich zu der Gruppe Nachhaltigkeit und Kommunikation.