
Dann gab es auch noch die ,, Glockenspieler“. Sie waren am St. Michels und auf der Reeperbahn. Wilhelm, Lucie, Inga und Paula waren bei der Gruppe. Steffi Olympia unterstützte sie beim Dreh.
Die erste Szene war, dass der Rote Ring den Grünen Ring heiratet am St. Michels.
Die zweite Szene war oben auf dem Michels einen Reifen rauswerfen.
Die dritte und letzte Szene war auf der Reeperbahn. Eine kleine Verfolgungsjagd durch die berühhmte Straße. Das hatten sie sich vorgenommen.
Und die letzte Gruppe hatten Johannes Olympia als Zusatzunterstützung. Das waren Julian, Sandra, Zoe und Antina. Sie nannten sich ,, Die Downtowner “.
Die erste Szene war in der Mönckebeckstraße. Julian warf dort Diskus über die ganze Straße.
Die zweite Szene war vor dem Rathaus. Dort haben sie Reifen gerollt und sind drüber gesprungen.
Die dritte Szene war im Shoppingcenter. Die Mädchen houlahoupten durch das ganze Center. Auch sie nahmen sich das vor zu schaffen und zu schneiden im Bus.
Der Blog:
Am Dienstag planten wir alles für Hamburg. Jeder ging in seine Gruppe um die Storyboards zu besprechen und Requisiten mitzubringen.
Jede Gruppe sollte zwei Kameras besitzen um noch eine zur Absicherung zu haben, falls eine leer gefilmt wird oder kaputt geht.
Am Mittwoch war dann der große Tag. Wir trafen uns 8.00 Uhr am Hauptbahnhof in Berlin. Dort fuhren wir dann mit dem Intercity nach Hamburg. Die ganze Fahrt ging 2 Stunden. Als wir dann ankamen trafen wir uns mit den Hamburger Schülern der Sportschule „Alter Teichweg“. Es waren drei Schüler und der stellvertretene Schulleiter Simon Geschke . Jede Videogruppe bekam dann einen Schüler, der uns überall, wo wir hinwollten, hinführten. Gegen 14Uhr hatten die meisten Gruppn erst zwei von drei Szenen abgedreht, als wir uns mit der ganzen Klasse der Hamburger trafen. Dieses Treffen war an den Landungsbrücken, gegenüber der Musicalinsel. Als wir den Refrain eingeübt hatten, sangen wir zusammen und filmten noch ein bisschen. Dann hatten wir noch 2 Stunden und jede Gruppe filmte noch ihre dritte Szene. 18.05 Uhr fuhr unser Bus vom Hauptbahnhof Hamburg ab. Mit ihm fuhren wir 3,5 Stunden. 21.30Uhr waren wir dann in Berlin vor dem Park Inn Hotel. Am Donnerstag schnitten noch alle anderen. die es im Bus nicht geschafft haben, ihre Videos. Leider funktionierten die Videoschnittapp nicht wie geplant, so dass Jakob und ich eine Alternativlösung gefunden haben und den Videoplan der Gruppen schneiden. Die nichts zu tun hatten, sollten einen Blog mit über 300 Wörtern schreiben, wie ihnen das Projekt gefallen hat. Jakob und ich machten heute noch eine digitale Umfrage zum Projekt per Mail. Diejeniegen die es am Donnerstag nicht geschafft haben den Blog zu schreiben, machten das heute.
Mitwoch ist das Projekt offiziell zu Ende, und wir können auf 6 Wochen Arbeit zurück schauen.In diesem Projekt konnten wir selbstständig und im Team arbeiten.
Die Lehrer waren auch ganz normale Projektteilehmer, die uns halfen und sich von uns helfen ließen.
Ich bin überzeugt das, dass „selbständige Lernen“ in einen guten „normalen Unterricht“ gehört.
Außerdem sind solche Projekte wichtig um den Schulalltag aufzulockern, denn Schule muss auch Spaß machen.
Mir hat das ganze Projekt sehr gut gefallen.
Und ich hoffe, dass in der Zukunft die herkömmliche Unterrichtsform häufiger unterbrochen wird um die selbständige Arbeit zu schulen.
Gestern hat jede Gruppe in Hamburg ihre Szenen für das Musikvideo gedreht und das Treffen mit den Hamburger Schülern fand statt. Außerdem sahen wir uns noch den Hafen an und aßen Fischbrötchen.
Um 18:00 Uhr fuhr der Bus dann zurück nach Berlin. Bei der Busfahrt sahen wir uns alle Videos an und löschten die nicht gelungenen. In den nächsten Tagen ist es unsere Aufgabe, die Szenen zu schneiden und zusammenzufügen.
Weiterhin soll jeder Projektteilnehmer einen 300-500 Wörter langen Text zur Einschätzung des Projektes schreiben. Der Projekttag war sehr produktiv und wir hatten alle viel Spaß.
Auch wenn das Projekt bald zu Ende ist, werden wir diesen Tag nie vergessen.
Wir haben uns vorgenommen, dass wir heute mit den Schülern unser Partnerschule in Schweden skypen. Dazu haben wir zahlreiche Vorbereitungen getroffen. Allerdings musste der Telefontermin auf nächsten Freitag verschoben werden. Um weniger Zeit zu verlieren, hat Till daher heute schon mal das Test Video nach Schweden geschickt. In seiner Mail hat er noch mal genauer erklärt, was wir uns wünschen. Jetzt könnten die Schweden loslegen. Auch der Gruppe aus Nord Amerika wurde heute das Test Video abgeschickt. Wir hoffen alle auf eine schnelle Antwort!
]]>Im Namen der ganzen Klasse und allen weitern Projektteilnehmern möchte ich mich bei Herrn Brockob für seine Arbeit bedanken. Dank auch an die Schüler, die außerhalb der Schulzeit beim Dreh des Videos mitgearbeitet haben.
]]>Was haben wir geschafft?!
Am Dienstag schrieben wir den Artikel über die Nachhaltigkeit, der schon oft kommentiert wurde.
Die Hipstergestalter haben ein Beispiellogo gemacht und beide haben einen Blog geschrieben.
Am Mittwoch haben wir die Shanty Chöre angeschrieben, aber leider einen Tag später eine Absage bekommen. Darauf hin habe ich einen neuen Shanty Chor rausgesucht und angeschrieben. Außerdem haben die Musiker den Hintergrundbeat erstellt und uns am Freitag gezeigt.
Die Kostüme, die Zoe aus den Hipstergestaltern gefunden hatte, gab es leider nicht mehr und jetzt sucht sie nach neuen Ideen.
Wir haben 4 Blogs geschrieben und hochgeladen auf www.olympiahymne.de. Am Donnerstag hat Johannes Olympia uns mitgeteilt, dass er einen Kumpel beim RBB hat und einige sich für einen Testdreh sich mit ihm am Freitag Abend vor dem Berliner Dom treffen. Mehr darüber in Jakobs Blog.
Am Freitag im Sportunterricht haben wir alle als Klasse Clips für unser Orginalvideo gedreht.
Schlechtes in der Woche: Es gab immer wieder Streitigkeiten in der Videogruppe. Außerdem hatten sie ihre Stundenziele fast nie erreicht.
Die Musiker hatten ihre Stundenziele nicht genannt, aber sehr wenig geschafft.
Gutes in der Woche:
Wir haben es wieder geschafft, dass 90% intensiv gearbeitet haben. Aber das sind noch keine 100% !!!!! Gas geben Leute !
Außerdem haben wir fast alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben.
Wenn wir so weiter machen, haben wir gute Chancen!
]]>Außerdem schrieb Till heute den Wochenblog, der auch in unserem Ordner Kommunikation und im Projekttagbuch zu finden ist.
]]>
Unsere Musikgruppe möchte einen solchen Chor in einer Brücke der Olympiahymne für acht Takte singen lassen. Daher wäre es schön, wenn Interesse an unserem Projekt bestehen würde und einer dieser Chöre zur Mitarbeit bereit wäre.
Außerdem sind Antina Olympia und Zoe Olympia mit einer Schule aus Kapstadt in Kontakt, um ihnen mit einem Beispielvideo zu zeigen, was ihre Aufgabe in dem 10-15 sek langen Video sein wird, das die Schule uns dann via Email schicken soll.
Das Video aus Kapstadt werden wir in unser Musikvideo einbauen, um die Internationalität darzustellen. Die Gruppe Fotofreak hat heute ein Beispielvideo aufgenommen. Es muss morgen im Englischunterricht nach Kapstadt gesendet werden.
In unserer Schule wird der Frontalunterricht bevorzugt. In dieser Unterrichtsform werden aber Eigenschaften vernachlässigt die für das Berufsleben und auch für die Sozialisierung wichtig sind: Selbstständigkeit,Teamfähigkeit und die Fähigkeit der Mitbestimmung. In unserem Projekt müssen wir mit diesen Eigenschaften arbeiten. Dass dabei Fehler und kleine Streitigkeiten entstehen, ist normal. Auch die unterschiedlichen Arbeitseinstellungen der Schüler führen zu Konflikten. Unsere Aufgabe ist es diese Probleme zu lösen um effektiver arbeiten zu können. Dass es schwer ist eine gerechte Arbeitsteilung zu erzielen ist uns klar und wird auch so bleiben. Trotzdem wurde dieses Selbstständigearbeiten gut von der Klasse angenommen.
Als Fazit kann man daraus schließen, dass der Frontalunterricht auch in den „normalen“ Unterrichtsfächern teilweise aufgebrochen werden kann und so die Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und das Treffen von eigenen Entscheidungen geschult werden könnten.