Alle Artikel von Leon Olympia

Regie einfach gemacht🎬

Bevor wir nach Hamburg fuhren, haben wir die Szenen auf der App „StoryBoardMaker“ erstellt und konnten dadurch in Hamburg leicht auf die Storyboards zugreifen.

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Die App „StoryBoardMaker“ ist sehr nützlich, weil man leicht eine Storyboard erstellen kann und man immer schnell darauf zugreifen kann. Man verbraucht dabei auch kein Papier, was der Umwelt sehr nützt. Auf der App kann man ca. 100 verschiedene Szenen dokumentieren und sie auch sehr leicht verändern, was den Vorteil hat, dass man nicht unnützt Blätter verschwendet. Wenn man dann ein Storyboard erstellt, kann man es nummerieren, malen, die Szene beschreiben, den Dialog aufzeichnen und die Länge anzeigen. Diese App ist sehr nützlich, weil es der Umwelt hilft und weil es sehr schnell geht, ein Storyboard zu erstellen.

Neues Matheupdate…

Wenn man Mathe hat, schreibt man normalerweise in sein Heft sehr viele Zahlen, guckt an die Tafel oder rechnet lange Rechnungen und langweilt sich teilweise , weil man eh nichts versteht.Das soll sich jetzt ändern, denn wir rechnen jetzt auf dem Tablet..und das ist nicht langweilig!

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Wir benutzen zum Beispiel die App GeoGebra, wo man schnell und einfach einen Graphen zeichnen kann oder einen dreidimensionalen Körper sieht. Man kann, wenn man will, sogar eine Statistik innerhalb weniger Sekunden erschaffen und sie dann auch beliebig verändern, wenn man will. Als wir das erste Mal GeoGebra ausprobiert haben, haben fast alle es sofort verstanden und konnten damit sehr gut umgehen .Ich denke, dass das Lernen mit technischen Geräten, wie zum Beispiel einem Tablet, sehr gut ist, weil man mehr Spaß dabei hat und sich das dann besser einprägt.

Cybergeo

In den Projektwochen haben wir viel mit dem Tablet gearbeitet und eine Menge gelernt, denn wir haben das Tablet nicht nur als Musikinstrument benutzt, sondern auch als Karte, Kompass, Lexikon, Schreibblock…. Man sieht also, dass das Tablet überall nutzbar ist, wie zum Beispiel in Erdkunde.

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Um die ganzen Wege in Hamburg herauszusuchen, haben wir Google Maps benutzt, und die Filmorte haben wir auch durch Google Maps herausgesucht.
Man könnte das Tablet auch benutzen, wenn man eine Stadt sucht, ein Gebirge finden muss oder einen Fluss nicht kennt, aber weiß, wo er liegt. Wenn man dieses Tablet besitzt, kann man in eine ausgeschnittene Karte noch etwas hineinschreiben oder malen, damit man sich zu Not noch etwas dazu schreiben kann, wenn man sich noch etwas dazu schreiben will.

Meine Erfahrung mit dem Projekt🏃

Bildschirmfoto 2015-06-06 um 14.04.25Das Projekt wird in 2 Tagen zu Ende gehen und wir werden wieder normalen Unterricht haben. Ich finde, dass das Projekt ruhig länger gehen könnte, gerade deswegen, weil es so viel Spaß gemacht hat und wir so viel gelernt haben. Ich denke, dass alle in den sechs Wochen voller Arbeit und Spaß konzentriert gearbeitet haben und wir zu einem sehr guten Ergebnis gekommen sind, an dem sich alle beteiligt haben. Der Höhepunkt des Projektes war natürlich die Fahrt nach Hamburg, wo wir alle fleißig gearbeitet haben und gute Ergebnisse erzielten0. Das Lernen mit Tablets ist selbstverständlich eine gute Methode, um Schülern etwas mit Freude beizubringen. Natürlich sollte man das Tablet dann nicht nur dafür benutzen, um zu spielen, sondern um schnell und effizient etwas zu recherchieren. Wenn man nur solche Projekte hat, denke ich, dass es sehr viel Spaß machen würde, aber man würde nicht alles lernen können, weil man zu viel Zeit in eine Sache stecken würde, trotzdem sollte man solche Projekte öfters in den Schulablauf integrieren. Der größte Faktor war natürlich der Spaß und die Freude, die wir alle in dieses Projekt reingesteckt haben, aber natürlich war auch eine Menge Arbeit dabei. Bei dem Projekt gab es vier Gruppen: die Fotofreakgruppe, die Musikgruppe, die Gruppe für Nachhaltigkeit und Kommunikation und die Hipstergestalter, bei denen ich war. Bei jeder Gruppe gab es Höhen und teilweise Tiefen.
•Bei den Fotofreaks fing es schlecht an, weil sich die Teammitglieder nicht verstanden haben, aber es wurde mit der Zeit immer besser und zum Schluss haben sie ein richtig gutes Video gemacht.
•Bei der Musikgruppe sind sie am Anfang nicht „aus dem Knick“ gekommen, haben aber jetzt einen fertigen Text mit Musik.
•Bei den Kommunikativen gab es keine Tiefen, sie haben die ganze Zeit gut gearbeitet und sind deswegen auch zu den Olympioniken of the Week gekrönt worden.
•Bei den Hipstergestaltern hätten sich die Teammitglieder zwar ein bisschen besser absprechen können, aber trotzdem haben sie immer konzentriert gearbeitet.

Mir hat das Projekt sehr gut gefallen, gerade weil man sich auch mal frei bewegen konnte oder man selber entscheiden konnte, was man machen will.
Ab jetzt gilt es-sammelt alle Likes für einen olympisch guten Schluss👍

Eine Woche voller Banner

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Letzte Woche habe ich an dem Banner für unsere Website gearbeitet und ca. 10 entworfen, die ihr euch auf der Dropbox angucken könnt. Ich hatte euch gefragt, welches ihr am besten findet und ihr habt euch für eins entschieden, das ihr unten in meinem Blog sehen könnt. In dieser Woche werde ich den Banner auf die Website hochladen und nach WordPress plugins suchen.