Archiv für den Tag: 21. Mai 2015

Shanty-Chor aus Hamburg und Schule aus Kapstadt

Nach der gestrigen Absage eines Shanty-Chores aus Hamburg haben wir heute eine Email an einen neuen Chor geschrieben. Ein Shanty ist eine Form des Seemannsliedes. Shanty-Chöre sind daher auch typisch für Hamburg.

Unsere Musikgruppe möchte einen solchen Chor in einer Brücke der Olympiahymne für acht Takte singen lassen. Daher wäre es schön, wenn Interesse an unserem Projekt bestehen würde und einer dieser Chöre zur Mitarbeit bereit wäre.

Außerdem sind Antina Olympia und Zoe Olympia mit einer Schule aus Kapstadt in Kontakt, um ihnen mit einem Beispielvideo zu zeigen, was ihre Aufgabe in dem 10-15 sek langen Video sein wird, das die Schule uns dann via Email schicken soll.
Das Video aus Kapstadt werden wir in unser Musikvideo einbauen, um die Internationalität darzustellen. Die Gruppe Fotofreak hat heute ein Beispielvideo aufgenommen. Es muss morgen im Englischunterricht nach Kapstadt gesendet werden.

Vereinfachung der Protokollierung

Obwohl ich ein Fan von DOCS bin, muss ich gestehen, dass die Protokollierung bisher auf Tablets eher undurchsichtig war. Gründe gibt es viele, dennoch möchte ich hier im Blog nur die Neuorientierung im Projekt vorstellen, mit der Hoffnung, dass es nun transparenter und einfacher für alle Projektteilnehmer wird. no docs

Ab jetzt protokollieren wir folgendermaßen:
In der letzten Stunde der Woche, meist Englisch am Freitag, schreibt jeder Schüler
eine Mail mit seinen Zielen (Welches Produkt entsteht?) für die kommende Woche
an den betreffenden Fachlehrer, mich (Johannes Olympia) und Elke Olympia.
BLOGGEN
 
Jedem Teilnehmer steht es frei, alleine zu bloggen!
Wichtig ist, dass jedes Projektteam pro Woche die Quintessenz aus den formulierten Zielen eurer Email bloggt.
Dabei soll man auch auf Fehler/Planänderungen eingehen und Lösungsvorschläge für die nächste Woche machen.
Hier kann man auch nach Hilfe oder Kommentaren fragen!
Zeitpunkt fürs bloggen ist spätestens Mittwoch, im Fach Deutsch für die vergangene Woche!
Mit hymnischen Grüßen, Johannes Olympia

Projektorientierter Unterricht?

In unserem Projekt wollen wir „anders lernen“,  „projektorientiert“. Ich frage mich: „Treffen die Elemente, die einen Projektunterricht ausmachen sollen, bisher auf unsere Arbeit zu?“

Die Schüler und Schülerinnen bestimmen die Ziele selbst?

Schon bevor die Tablets geliefert wurden, machten sich alle Gedanken über das, was erreicht werden sollte. Natürlich waren das nur die Grobziele, die am 14.04.15 benannt wurden. Danach stellten sich die Schüler und Schülerinnen Etappenziele, um das Endziel auch erreichen zu können.

                                           Foto1

Die Schüler und Schülerinnen wählen sich ihre Gruppe selbst?

Bei der Gruppeneinteilung spielten neben den besonderen Fähigkeiten der Einzelnen, Freundschaften und die Pflicht eine Rolle, alle Positionen besetzen zu müssen.

Foto2

 

Die Schüler und Schülerinnen arbeiten selbst- und mitbestimmend, aktiv planend und durchführend?

Zwar war es manchmal für die Schülerinnen und Schüler gar nicht so einfach, eigenständig zu arbeiten und sie waren froh, wenn es Lehrer oder Lehrerinnen gab, die ihnen die passenden Tipps geben konnten, doch so langsam klappte es immer besser mit der Selbstständigkeit.

Mancher verstand unter TEAM –Arbeit auch gelegentlich: „Toll Ein Anderer Machts“. Im Allgemeinen jedoch waren alle beim Arbeiten dabei.

Foto3

Die Schüler und Schülerinnen beurteilen selbstkritisch den Projektverlauf?

Das klappte mal mehr und mal weniger gut. Doch alle waren meistens bemüht,  wohlgemeinte Kritiken anzunehmen und ihre eigene Arbeit zu optimieren.

Foto4Das Arbeiten erfolgt fächerübergreifend?

 Der Projektunterricht fand in Sport, Musik, Kunst, Deutsch, Englisch und Ethik statt.

Foto5

 

Per Mail konnte auch Kontakt zu weiteren Partnern aufgenommen werden.

Foto6

Und sogar in Mathe

wurden die Tablets genutzt, ganz Foto7projektunabhängig.

 

 

Die Schüler und Schülerinnen schaffen ein Produkt?

Wir sind optimistisch, dass es gelingt!

Foto8