In Ethik wurden wir heute in den ersten 20 Minuten von Schülern einer anderen Schule interviewet . Die Schüler nehmen an einer Sport-AG teil. Sie fragten uns z.B., wie lange wir schon unseren Sport treiben oder was für Erfolge wir schon hatten.
Nachdem die Schüler wieder gegangen sind, haben die einzelnen Gruppen ihr Quiz vorgetragen. Wir haben uns gegenseitig verbessert und gesagt, welche Fragen und Antworten wir nehmen wollen und welche gut formuliert waren. Wir tragen nun die einzelnen Fragen zusammen, es sind ca. 25.
Nachtrag (18. Mai):
Hier findet ihr nun unser erstes finales Quiz -> OlympiaQuiz
4) Geste … (fehlt noch) … Ansatz: Daumenspitze auf Zeigefingerkuppe als einen Ring?
Alle Ideen müssen diesen Kriterien standhalten. Sehr schön war Zoes Vorschlag, auf die Frage, wie wir die Idee der weißen Streifen auf den Rettungsringen im Musikvideo unterbringen können. Sie schlug vor horizontal gestreift als Klamotte zu tragen — sehr maritim und zu Hamburg passend. Super, da der Vorschlag 1A in unser Corporate Identity Schablone passt.
Als zweites hat sich das Nachhaltigkeitsteam zum Gesamtprojekt Gedanken gemacht. Es prüft jede Stunde, ob Dinge verbessert oder optimiert werden können. Außerdem antizipieren sie die kommenden Stunde und erstellen daraus Planungsideen, die sie schriftlich festhalten. Für den Wochenüberblick schreiben sie einen Blogartikel. Es wäre für alle Teilnehmer transparent, wenn das Team einen kurzen Überblick in der Managementstunde geben könnte (ca.5min). Auch vor jeder Fachstunde könnte, bei Bedarf, die Gruppe sehr kurz Anregung geben und Arbeitsalternativen für die Klasse geben (2min). Ich bitte um die Bereitstellung der Zeiten bei alle teilnehmenden Lehrern.
Und ganz wichtig für heute, Freitag d.8.Mai im Sport: Wir brauchen bis Sonntag ein Beispielsvideo von 5-10sekunden einer Sportart mit einer Ringidee, die wir als Beispiel an die internationalen Partnerschulen schicken können. Dieser Clip soll aus mindestens 3 Kameraperspektiven bzw. mind. 3 Schnitten im Videoeditorprogramm zusammengeschnitten werden.
Das Videoteam Fotofreak muss sich das Video also von der externen Kamera holen und in die Dropbox laden (große Datei!!!!). Eventuell muss jemand heute die Speicherkarte aus der Kamera nehmen (mit Adapter), da es sein kann, dass Videos nicht per WLAN von der Kamera auf das Tablet übertragen werden kann. Nehmt zu Not die Kamera mit nach Hause. Der Film muss diese Woche noch in der Dropbox landen. Danke.
Ich wünsche euch ein gutes Wochenende, hymnische Grüße, Johannes Olympia
Hier will ich einen kurzen Überblick liefern, was wir diese Woche vom 27.4. bis 1.5. geschafft haben:
In Ethik haben wir an unserem Quiz weitergearbeitet und uns Fragen ausgedacht.
Am Donnerstag haben wir sie dann fertiggestellt.
60% hatten nichts zu tun, aber trotzdem ist jede Gruppe fertig geworden. Die Lösung ist, dass die, die nichts zu tun haben, von den Gruppencheffs klare Aufgaben erhalten. Dann sitzen sie nicht mehr rum und die Zeit wird sinnvoll genutzt.
In Englisch haben wir Gruppen gebildet. Jede Gruppe hatte einen Kontinent, wo sie eine Sportschule kontaktieren sollten.
Dann hat jede Gruppe per E-Mail die Partnerschule kontaktiert und das Projekt vorgestellt. Ebenfalls haben sie gefragt, ob sie einen kleinen Ausschnitt von 5-10 Sekunden schicken können. Diese Ausschnitte wollen wir in unser Musikvideo integrieren.
In der Stunde waren ein bisschen viele Lehrer in dem Raum. Die Kinder sollten mehr für sich entscheiden und Tipps von Lehrern nur annehmen, wenn es ihnen gefällt.
In Musik haben wir in unseren Gruppen weitergearbeitet. Die Hipstergestalter feilten an dem Logo .
Die Kommunikativen haben die Protokolle geschrieben.
Die Videodreher haben sich überlegt, wo, wie, wann, was sie drehen. Sie haben es erfolgreich geklärt.
Die Musiker haben Apps getestet und ausprobiert.
Die ganze Gruppenarbeit hat super geklappt. Keiner hat rumgesessen und alle haben ihr Stundenziel erreicht.
In den anderen Fächern haben wir wie in Musik in den Gruppen gearbeitet.
Meine Gruppe findet, dass wir diese Woche schon etwas mehr hätten schaffen können. Im Großen und Ganzen sind wir aber zufrieden.
Nach der Einführungsstunde am 23.April 2015 war ich am 5.Mai zum ersten Mal im Unterricht anwesend. Da am SLBZ derzeit das Abitur geschrieben wurde, bot sich die Gelegenheit, dass die beiden Stunden von Elke Olympia und Johannes Olympia zusammengelegt wurden.
Ich möchte in diesem Text ein wenig meine Erlebnisse schildern, die erstens natürlich nur meine Position darstellen, zweitens nur ausschnitthaft sein können (ich habe ja nicht alles gesehen) und schließlich jede/r nur das rausnehmen sollte, was sie oder er für wichtig empfinden. Es soll keine Kritik, nur mein Eindruck, eine Rückmeldung darstellen!
Wenn die Zeit drängt
Als ich den Raum betrat, sah ich zwei sehr engagierte Lehrpersonen. Während sich der Musiklehrer, Johannes Olympia, um die Zusammentragung einiger seinerseits noch ungeklärter Punkte in der Projektorganisation bemühte, gab ihm Elke Olympia immer wieder Hinweise dahingehend, dass ihr Kollege die Zeit überziehe. Interessanterweise war man im Plenum nach rund 50min immer noch dabei, organisatorische Dinge, aber vor allem Anforderungen an das Corporate Design zu besprechen bzw. eine Einführung vom Lehrer zu erhalten.
Persönlich denke ich, dass Einführungen durchaus kürzer gehalten werden könnten, beispielsweise indem nur diejenigen, die es betrifft, Einführungen erhalten, während die anderen schon in den Teams arbeiten.
„Im Kopf ist es schon fertig“
Die Corporate Design Gruppe zeigte mir dann ihre Idee. Es handelte sich dabei um ein skizziertes Segelboot. Es hatte ein dreickiges Segel mit dem Hamburger Symbol und an der Seite fünf Rettungsringe, die wie Olympische Ringe angeordnet waren. Die Gruppe betonte, dass sie absichtlich kindlich zeichnen wollten. Ich hatte das noch nicht ganz verstanden. Aber kam zu einer Unterhaltung, in der Vorschlag aufkam, dass das kindlichere Zeichnen symbolisieren könnte, dass sie – die Schüler_innen – erst in 10 Jahren an den Olympischen Spielen als aktive Sportler_innen teilnehmen könnten. Der Musiklehrer gab allerdings auch nochmals an alle den Hinweis, dass am Ende alles aufeinander abgestimmt sein müsse. Das heißt, dass Musik, Text, Video und Design so miteinander verwoben sind, dass ein gemeinsames Produkt herauskommt.
Die Design Gruppe betonte immer wieder, dass ihre Ideen noch im Kopf, dort aber bereits fertig seien. Bedenkt man nun allerdings, dass alles miteinander zusammenpassen muss und die anderen Gruppen noch nicht völlig klar ausgearbeitete Ergebnisse haben, stellt sich die Frage, ob eine Idee ausreichen kann. Ich schlug der Gruppe vor, so viele Ideen wie möglich aufzumalen und auch bei einigem nicht alles zu durchdenken, bevor man etwas skizziert malt.
Ich fand toll, dass die Gruppe sich erst ganz genau im Klaren sein will, was sie mit ihrem Bild beabsichtigt. Das zeigt ja gewissermaßen eine intensive und vor allem ernsthafte Auseinandersetzung mit der eigenen Arbeit. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass viele kreative Menschen erst einmal ihre Stifte für sich arbeiten lassen. Sei es, dass man drauflosschreibt und Ideen gewinnt oder dass man einfach drauflos mal. Beides sind jedenfalls Methoden, die sich sicherlich lohnen könnten.
Zwei Musikapps und die Idee vom Song
Die vierköpfige Musikgruppe wurde in den Nachbarraum geschickt, um dort für die verbleibenden 35min an ihrem Song zu arbeiten. Alle vier hatten sich bereits einzeln mit den Apps SPC und Yellofier auseinandergesetzt. Während die Schüler_innen sagten, das seien auch die vorgegeben Apps gewesen, erwiderte der Musiklehrer, dass auch alle anderen möglich seien.
Hierzu eine Klammer: Johannes Olympia, Matthias Olympia und ich (Marc Olympia) hatten im Vorfeld innerhalb zweier Arbeitstreffen Apps ausgetestet und waren zum Schluss gekommen, dass diese beiden für den Anfang geeignet schienen, um selbstständig und schnell ins Musikmachen bzw. ins Komponieren zu kommen. Aber hier noch einmal der Hinweis: Testet gerade dann, wenn ihr mal Lust habt, so viele Apps wie möglich aus. Einerseits vertraut ihr euch somit immer mehr Musikapps an, seht, was alles so möglich ist, habt vielleicht interessante musikalische Ideen oder findet Wege, um Sachen für euch und eure Ziele ansprechender zu gestalten.
Die Apps SPC (links) und Yellofier (rechts) in Aktion
Ich hatte den Eindruck, dass alle vier schon Vorstellungen über den Song hatten:
SPC sei die favorisierte App
es müsse ein Dubstep-Song rauskommen, weil es noch nie eine Dubstep-Hymne gab
Ich finde hierbei schön, dass gerade bei der Musikrichtung anscheinend überlegt wurde, wie sich die Hymne von anderen abgrenzen könnte. Das ist schon ziemlich strategisch und sollte unbedingt weiter beibehalten bleiben.
Auch hier intervenierte ich: Ich persönlich hatte nämlich den Eindruck, dass sie noch eine gemeinsame Idee als Gruppe entwickeln müssten. Das heißt, dass man gerade dann, wenn man zuhause alleine Ideen entwickelt, immer Gefahr läuft, sich einerseits in der eigenen Vorstellung festzufahren und andererseits bzw. damit zusammenhängend nur schwer als Gruppe vorankommt. Jede/r arbeitet dann meist für sich allein. Ich fragte sie, was sie in den noch verbleibenden 20min als Gruppe schaffen könnten und wie sie das erreichen wollen. Sie schlugen vor, dass sie eine Reihe von Grooves entwickeln würden.
Fazit: Zeit ist eine wichtige Ressource
Zum Abschluss möchte ich an alle, die sich von meinem Text angesprochen fühlen, ein paar Fragen richten, die vielleicht beim nächsten Mal an der ein oder anderen Stelle hilfreich sein könnten. Ich richte mich dabei an der sogenannten SMART-Formel für das Setzen von Zielen:
Ist das Ziel an sich klar formuliert? Wissen wir so genau wie möglich, was zu tun ist? (Spezifisch)
Können wir am Ende der Stunde erkennen, dass wir das Ziel erreicht haben? (Messbar)
Ist das Ziel überhaupt angemessen für das Projekt? (Akzeptabel)
Können wir unser Ziel mit unseren Ressourcen erreichen? (Realisitisch)
Reicht die Zeit für das, was wir uns vorgenommen habe? (Terminierbar)
Der Vorteil besteht bei der Zielformulierung mit der SMART-Formel meiner Meinung nach darin, dass man einen besseren Überblick erhält. Erstens kann ich für einen überschaubaren Zeitraum ein Ziel setzen, zweitens weiß ich somit besser, was zu tun ist und drittens weiß ich mit der Zeit immer besser, wofür meine Gruppe wie viel Zeit benötigt, denn: Zeit ist eine wichtige Ressource in unserem Projekt.
Ich bin jedenfalls total gespannt, wie es weiter geht und freue mich aufs nächste Mal.
Wir haben geplant, geplant, geplant…und nun sind wir fertig mit der Planung und setzten alles in die Tat um. Die Musiker und wir setzen uns nun an den Text und die Musik. Zoe Olympia und Lucie Olympia versuchen sich jetzt endlich mal an dem Logo und bringen ihre Köpfe zum rauchen. Jetzt kommen aber fragen auf wie, wie können wir unser Projekt gut in einem Logo darstellen? Aber die beiden sind sich sicher, es wird anstrengend aber auch erfolgreich. Leon Olympia beschäftigt sich mit dem Text und ist auch schon fleißig. So der Stand bis jetzt bei uns. Euer Hipstergestalter Team!
In diesem Video zeige ich euch wie ihr eine externe Kamera mit eurem Tablet verbindet. Die Sony Cybershot DSC-QX100 ermöglicht fotografische Einstellungen wie Blendenzahl manuell einzugeben. Diese Linse sendet über WLAN die Information auf das Tablet, das man dann als Sucher benutzen kann. Das ist sehr hilfreich, wenn man beispielsweise bei extremen Kamerapositionen nicht durch den Sucher gucken kann. So kann man die Linse mit einem Gorillastativ (http://www.fotointern.ch/wp-uploads/2009/05/jjoby_gorilla-familie.jpg) überall befestigen und entspannt auf seinem Tablet die nötigen Einstellungen vornehmen.
Heute haben wir unsere Englischkentnisse ausgepackt…
Wir schreiben an Sportschulen rund um die Welt und haben heute das erste mal Skype ausprobiert- und es hat super geklappt
damit wir alle in unserem großen Netzwerk rund um das Projekt „LET THE GAMES ber/in Hamburg!“ bei dem wir mit Tablets eine Olympiahymne erarbeiten und veröffentlichen wollen, über die Fortschritte der Einzelgruppen informieren können, nutzen wir einen Projektblog. Gleichzeitig soll der Blog dazu dienen, auch externe Interessierte wie Eltern, Mitglieder der Schule oder Interessierte einzubeziehen. Sie können vielleicht sogar nützliche Hinweise zum Erfolg des Projektes liefern
Das festhalten von Ereignissen und Teilergebnissen aus den Gruppen in Form von kurzen Texten, Fotos und Videos ist recht simpel. Schaut euch einfach mal dieses kurze Video an, in dem Johannes Olympia einen Überblick zur Nutzung von WordPress gibt.
Übrigens könnt ihr weitere Videos, die im Rahmen des Projektes entstehen auf unserem YouTube-Kanal finden: Olympiahymne
Wenn ihr Fragen oder Hinweise zum Bloggen mit der WordPress-App habt, die man noch beachten kann, dann ab damit in den Kommentar.
Freudige Übergabe am heutigen Tag mit allen Projektteilnehmern des Schul- und Sportleistungszentrum Berlins:
Jeder hat nun sein eigenes Tablet für die nächsten 6 Wochen. Endlich. Obwohl das blaue , dem roten leicht favorisiert wurde, bleibt der Appinhalt doch der gleiche. Aber was machen wir jetzt damit? Bisher haben wir solche Devices (oder wie meine Mutter sagt „Geräte“) vor allem zum Selfie schießen und Spiele zocken benutzt. Aber jetzt entdecken wir die Möglichkeiten!
Zuallererst wurden die Tablets personalisiert: Ein Namensaufkleber schmückt nun jedes Case. Aber auch Accountdaten, wie persönliche Projektemail, wurden eingespeist um effektiv zusammen zuarbeiten. Bspw. gibt es einen 50 Gigabyte großen Onlinespeicher, der alle Ideen und Lernprodukte festhalten soll. Jeder Projektteilnehmer kann somit jederzeit darauf zugreifen. Über die App Docs, können wir alle Arbeitsschritte in den jeweiligen Gruppen nachvollziehen, ergänzen und kommentieren. Docs bietet uns somit die Möglichkeit diese Erkenntnisse zeitgleich und vor allem von jedem Ort der Welt (mit Internetanbindung vorausgesetzt) in unsere eigenen Projektaufgaben zu integrieren.
Nächste Woche bekommen alle Projektteilnehmer eine WordPressaccount um unsere Website mit hymnischen Ideen zu füllen. Wir bleiben gespannt.
Am 22. April haben Dustin und Matthias von der Forschungsstelle Appmusik bei der Einrichtung der Tablets geholfen. Darauf sind nun neben zahlreichen Musikapps auch Apps für WordPress (zur Dokumentation), Google Docs (für den Deutschunterricht), YouTube, DropBox und … installiert.
I I Sir! Tablets wurden geappdatet.
Schon morgen werden die Tablets frisch den Projektteilnehmenden serviert.
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