Kategorie-Archiv: Projekttagebuch

Schreiben, warten und schneiden!

Ich habe in dieser Woche viele verschiedene Aufgaben erledigt , wie z.B. der Schnitt des Testvideos.
Ich habe auch schon eine zweite Schule angeschrieben, da mir die erste Schule nicht geantwortet hat.
Ich warte bereits acht Tage auf die Antwort der zweiten Schule.
Was ich mir für diese Woche vorgenommen habe:
–   Schneiden der Videos von Freitag
–   eine dritte Schule anschreiben

Kostümidee

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Ich, Zoe Olympia, habe die  Aufgabe, mich um die Outfits/Kostüme zu kümmern.
Das ist eine meiner ersten Ideen zu den Kostümen.
Ich habe mich auf den Marinelook bezogen um den Rettungsring von unserm Logo wieder aufzugreifen. Dazu benötigen wir nur das Tuch und die Mütze. Ein weißes T-Shirt hat sicher jeder Zuhause.
Ich würde mich freuen, wenn ihr kommentieren würdet, wie ihr es findet.

NACHHALTIG DES PROJEKTS

                     
In den letzten Tagen haben wir uns über die Nachhaltigkeit des Projekts Gedanken gemacht und den folgenden Text geschrieben.

In unserer Schule wird der Frontalunterricht bevorzugt. In dieser Unterrichtsform werden aber Eigenschaften vernachlässigt die für das Berufsleben und auch für die Sozialisierung wichtig sind: Selbstständigkeit,Teamfähigkeit und die Fähigkeit der Mitbestimmung. In unserem Projekt müssen wir mit diesen Eigenschaften arbeiten. Dass dabei Fehler und kleine Streitigkeiten entstehen, ist normal. Auch die unterschiedlichen Arbeitseinstellungen der Schüler führen zu Konflikten. Unsere Aufgabe ist es diese Probleme zu lösen um effektiver arbeiten zu können. Dass es schwer ist eine gerechte Arbeitsteilung zu erzielen ist uns klar und wird auch so bleiben. Trotzdem wurde dieses Selbstständigearbeiten gut von der Klasse angenommen.
Als Fazit kann man daraus schließen, dass der Frontalunterricht auch in den „normalen“ Unterrichtsfächern teilweise aufgebrochen werden kann und so die Selbstständigkeit, Teamfähigkeit und das Treffen von eigenen Entscheidungen geschult werden könnten.

Was bis jetzt geschah…

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… Wir haben uns sehr mit dem Logo, dem Bild für unsere Homepage und unserem Dresscode beschäftigt und wir haben auch schon sehr viel geschafft und erreicht, denn das Logo ist fertig und Dresscode ist auch getan. Zoe Olympia versucht unsere Klamotten dafür zu besorgen und es sieht auch schon gut aus! 😁 Leon Olympia ist immer noch dabei unser Bild für die Seite zu gestalten, aber das Projekt kommt immer mehr ins rollen und ist bald fertig. Lucie Olympia ist fertig mit dem Logo und Johannes Olympia scheint auch schon sehr begeistert zu sein. Die Worte waren : „Ich könnte weinen, halte mich aber zurück“. War das positiv? Was sagt ihr? Oder sah das einfach so schrecklich aus? Wir wissen es nicht 😂.  Das war unsere letzte Woche bis jetzt. Wir haben uns für die neue angebrochene Woche vieles vorgenommen und hoffen das alles so klappt wie wir es geplant haben. Viel spaß noch beim verfolgen von unserem Projekt! Eure Hipstergestalter ☺

Unsere zweite Woche !

Am Dienstag haben wir in Ethik die Quiz vorgestellt und die Gestalter haben angefangen die Quiz auf www.learningapps.org zubearbeiten.
In unserem Musikunterricht haben wir in den Gruppen weiter gearbeitet.
Leider hatten wir das Gefühl das nicht alle Schüler gut und nachhaltig gearbeitet haben.
In den Stunden am Mittwoch die wir für das Projekt nutzen konnten haben die “ Hipstargestalter“ das Logo vorgestellt.
Leider waren wir noch nicht ganz zufrieden mit dem Logo und die Gruppe hat den Auftrag an diesem weiter zuarbeiten.
Die Gruppe „Fotofreaks“ hat leider Unstimmigkeiten über den Testdreh am Freitag gehabt und konnten sich deshalb nicht gut für diesen Dreh vorbereiten.
Die Musiker haben in der ganzen Woche an den Beats für die Hymne gearbeitet dabei sind schon viele cool Beats entstanden.
Am Freitag hatten wir dann den Testdreh der leider nicht gut verlaufen ist. Man merkte das die Videogruppe sich nicht gut und vorallem nicht im Team für den Dreh vorbereitet hat.

Gesamt haben wir trotzdem viel geschafft und die Aufgaben besser verteilt als in der letzten Woche.
Alles ist viel besser verlaufen und wir sind zufrieden.
Einige arbeiten seit 3 Tagen an der selben Arbeit , aber das kriegen wir auch noch hin.

Nächste Woche müssen alle Gruppen sich besser absprechen und zusammen arbeiten.
Wenn alles gut klappt kann man nächste Woche vielleicht schon über die fertigstellung der Beats reden.

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Außerdem haben wir gemerkt das unsere Klasse ohne den Frontalunterricht arbeiten kann und auch viel geschafft hat außerdem können wir dabei lernen selbstständiger zuarbeiten.
In den letzten Stunden haben wir am Anfang immer lange gebraucht die Aufgaben zuklären.
Seid dieser Woch schickt uns Johannes Olympia immer eine Mail in der steht was die Aufgaben sind. Das kommt in der ganzen Klasse sehr gut an und wir sparen auch  viel Zeit. Wir freuen uns alle auf die nächste Projektwoche und sind hoch motiviert die Fehler der letzten Woche zuverbessern.

TAGE DER ENTSCHEIDUNG

Logo ring klein
Logo by Lucie Olympia

Liebe Mitstreiter –

es gibt schon viele tolle Entwicklungen im Projekt: Allen Voran ist das Team Design aus meiner Sicht ganz weit vorne. Sie haben nicht nur tolle ästhetische Produkte, sondern auch in Ethik die Fragen zu einem Quiz zusammengetragen, und in ein interaktives Spiel verwandelt (siehe Link: OlympiaQuiz).

Andere Teams sind da noch im Findungsprozess. Doch diese Woche entscheidet sich auf mehreren Ebenen maßgeblich, wie erfolgreich unser Projekt wird!

Unser Team und unser Netzwerk sind groß, ja sogar global. Aber Größe allein reicht nicht: Jetzt müssen wir die Kräfte bündeln und konsequent an der Umsetzung unseres Vorhabens arbeiten. Wichtig für den Gesamterfolg ist, dass wir hier im Projektblog regelmäßig auch unsere kleinsten Fortschritte dokumentieren!

Für diese Woche sind folgende Aufgaben zu bewerkstelligen:

  • Unsere Hamburger Partnerschule muss in dieser Woche in unseren Projektblog integriert werden.
  • Wir brauchen definitive Zusagen von unseren internationale Partnerschulen für ein Video oder auch ein Skypeinterview bzw. müssen neue Anfragen starten.
  • Jede Projektgruppe muss wöchentlich bloggen, damit transparent wird, wie sich die Aufgeben entwickeln.
  • Wir brauchen dringend Blogbeiträge von den beteilten Lehrern.
  • Wir benötigen auch eine Finanzkalkulation für unseren Hamburgdreh bzw. eine Drehalternative.
  • Das Herzstück – die Musik und auch der Text unserer Hymne – muss als Gerüst fertig werden.

WIR BRAUCHEN VERBINDLICHE ARBEITSZUSAGEN und PÜNKTLICHE ERGEBNISSE!!!!

Zur Strukturierung der gemeinsamen Projektarbeit möchte ich folgende Regeln einführen:

  • Jede Projektgruppe muss spätestens zum letzten Schultag der jeweiligen Woche einen Blogbeitrag schreiben, in dem deutlich wird,
  1. welche Zielprodukte in dieser Woche von der Gruppe geschaffen werden sollten,
  2. was tatsächlich geschafft wurde,
  3. welche Probleme aufgetreten sind und wie mit Ihnen umgegangen wurde,
  4. welche Ziele sich für nächste Woche ergeben.
  • Darüber hinaus besteht die Aufgabe, dass jeder Schüler ab jetzt seine individuelle Planung für die kommende Woche per Mail spätestens am letzten Schultag der jeweiligen Woche an johannesolympia@gmail.com & elkeolympia@gmail.com und den betreffenden Fachlehrer schickt. In der Mail muss hervorgehen, welches digital verwertbare Produkt in dieser Woche vom Schüler in seiner Projektgruppe angestrebt wird und auf dem Blog veröffentlicht wird.

Diese wichtige Planung wird immer dienstags in der Managementstunde überprüft und ggf. optimiert.

Liebe Olympiahymnengestalter – jetzt kommt es auf euch an:
Einer für alle und alle für einen!

Euer Johannes Olympia

Gruppen- oder Teamarbeit?

Am 12.Mai 2015 nahm ich erneut am Olympia-Projekt teil. Spannend war diesmal, dass sich die Situation im Vergleich zur letzten Wochen radikal geändert hatte: Während in der letzten Woche die Gruppen noch zu sich fanden, bestand diese Stunde daraus, dass vier Gruppen nebeneinander und ohne sich ins Gehege zu kommen im Raum an ihren Aufgaben arbeiteten.

Olympiaprojekt_gesamterKlassenraum-12052015
Die Gruppen arbeiten gemeinsam an ihren Aufgaben. Am Fenster die Musikgruppe, links die Videogruppe, in der Mitte die Kommunikationsgruppe und rechts die Designgruppe

Die Kommunikation-Gruppe arbeitete an einem Text, die Design-Gruppe stellte am Logo und ersten Ideen für ein Outfit, die Videodreh-Gruppe war mit dem Auswählen und Schneiden erster Szenen für ihr Video beschäftigt und die Musik-Gruppe arbeitete am Song.

Lehrer_innen (nur noch) als Berater_innen

Elke Olympia und Johannes Olympia wurden entweder von den Gruppen als Unterstützung hinzugezogen, beispielsweise um technische Fragen (»Wie bekommen wir es hin, die Olympischen Ringe konsequent als Hintergrund im Bild zu haben?«) der Video-Gruppe zu beantworten, oder um Feedback, also von den Gruppen erbetene Rückmeldungen zu geben.

Alles in allem habe ich im Vergleich zur letzten Woche einen großen Schritt in Richtung Ziel erkannt. Es schien, als würden die Gruppen nun genau wissen, worum es geht und wofür sie eintreten, d.h., was ihnen wichtig ist.

Die Gruppen haben miteinander gearbeitet. Sie haben Aufgaben verteilt oder gleichzeitig an einer Sache gearbeitet. Während etwa die Design-Gruppe die Aufgaben Logo- und Outfit-Gestaltung unter den Mädchen verteilte, arbeitete die Video-Gruppe gemeinsam in einer App (das liegt m.E. gewissermaßen nahe, da es schwierig wäre, vier verschiedenen Filme auf vier verschiedenen Tablets von vier verschiedenen kreativen Köpfen später in ein Gruppenergebnis umzuwandeln.).

Die Musik-Gruppe auf dem Weg zur Musikgruppe

Ich unterstützte die Musik-Gruppe. Was mich erstaunte, war die Tatsache, dass ihr Ziel aus der letzten Woche, einen ganz besonderen Dub-Step-Song zu entwickeln, sich scheinbar nicht zur leitenden Prämisse des Arbeitens entwickelt hatte. Das heißt, dass es mir stellenweise so erschien, als wären sie in der letzten Woche klarer gewesen, was sie wollen. Ich möchte im Folgenden meine Beobachtung zweifach interpretieren. Es soll damit deutlich werden, dass die Musik-Gruppe bereits einige Probleme gelöst hat und andere noch vor sich hat:

1) Die Auswahl einer geeigneten App: Ich hatte selbst im letzten Beitrag erwähnt, dass die Auswahl einer Musikapp für das Komponieren der Hymne weitaus komplizierter ist, als es scheinen mag. Die Gruppe wirkte noch nicht ganz sicher darüber zu sein, welche App die für ihre Ansprüche passende ist. Wie Johannes Olympia mir berichtete, hatte sich die Musiker_innen für Yellofier entschieden. Im Unterricht arbeiteten sie jedoch wieder mit SPC.

2) Gruppenkomposition und unterschiedliche Musikgeschmäcker: Gruppenkomponieren gehört m.E. eher in die Kategorie derjenigen Umgangsweisen mit Musik, die im Schulalltag eher selten vorkommen. Und weiter bedeutet mit anderen Komponieren auch immer die Konfrontation mit anderen Meinungen, Geschmäckern. Das heißt nämlich, dass man in der Gruppe gemeinsam darüber abstimmen muss, wohin es musikalisch gehen soll, was musikalisch akzeptabel oder doof ist.

Hierbei ist hervorzuheben, dass die Musikgruppe erstens schon eine Vorstellung von der Form des Songs hatte: nämlich einen ruhigen Anfang, eine Strophe mit eher wenigen Teilen, die im Refrain um weitere ergänzt werdenZweitens hat jede/r unter ihnen schon  viele Ideen entwickelt.

3) Gruppenkomponieren als Komponieren in einer Gruppe: Der Kompositionsprozess hängt aber maßgeblich mit Gruppenbildung bzw. Teamwork zusammen. Ich beobachtete das Arbeiten der Gruppe so, dass jede/r an eigenen Ideen weiterarbeite, aber noch nicht zusammen an einer.

Ich frage mich nun, ob es nicht besser wäre, nur mit einem Tablet gemeinsam zu einer Idee zu kommen. Denn im Gegensatz etwa zur Design-Gruppe, in der eine/r am Logo die/ der andere am Outfit arbeiten kann, scheint mir beim Gruppenkomponieren das zeitgleiche Arbeiten an einem Ergebnis zum jetzigen Zeitpunkt angebrachter.

Ziel sollte es doch sein, eine Songidee zu haben, wie grob diese auch sei. Danach könnte man evtl. wieder alleine arbeiten, wobei eine/r sich zum Beispiel auf die Melodie und die/ der andere auf die Verfeinerung des Drumgroovs o.ä. konzentriert.

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Jede/r in der Musikgruppe arbeitet an eigenen Musikideen.

Wer nun aber meint, die Gruppe würde als Gruppe ineffizient arbeiten, der täuscht sich meiner Meinung nach. Ich denke, es hängt vielmehr damit zusammen, dass die Gruppe als kleinsten gemeinsamen Nenner die Form besprochen hat. Nun gilt es anzufangen, sich mit dem Musikgeschmack der einzelnen Gruppenmitglieder auseinanderzusetzen.

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Johannes Olympia unterhält sich mit der Gruppe über den aktuellen Stand des Songs und darüber, wie es weitergehen soll.

Gruppendynamisch betrachtet finde ich  das insgesamt sogar sehr intelligent. Sie haben sich nämlich durch die Abstimmung einer Songstruktur sozusagen auf neutralen Terrain getroffen. Denn einen Ablauf zu besprechen, ist weniger gefährlich, als sich auf eine musikalische Idee zu einigen.

Fazit

Im großen und Ganzen läuft das Projekt super. Man könnt meinen, dass meine Kritikpunkte so etwas sind wie: Klagen auf hohem Niveau.Ich möchte dennoch meine (natürlich wieder nur ausschnitthaften Beobachtungen) in einem Tipp  für die Musiker_innen zusammenfassen:

  • Versucht eine Songskizze zu entwickeln. Es geht nicht um einen fertigen Song!
  • Verfeinern kann man immer im Nachhinein. Ich hatte euch gestern das Beispiel vom Malen eines Bildes gegeben: Erst male ich grob vor, dann mache ich es schön und schmücke es aus.

Es hat mir gestern wieder sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank dafür.

Euer Marc Olympia :)

Wer eine Hymne in einem Musikprojekt schreiben will, braucht Töne!

Aus organisatorischen Gründen, ist die Arbeit an der Musikpraxis bisher leider zu kurz gekommen und eigentlich erst letzte Woche Dienstag, 5.Mai,  gestartet. So entstanden letzte Woche 2 kleine Aufnahmen. Hier der Track von Antina Olympia:

Da der Erfolg des Projektes Olympiahymne vor allem von der Musik abhängig, müssen wir jetzt schleunigst angreifen:
In dieser Woche muss ein Instrumental entstehen, d.h. die vollständige Musik ohne Text/Gesang. 
Das heißt, das morgen im Musikunterricht, 12.Mai,  klare Entscheidungen und Aufgaben getroffen werden müssen, die vom Musikerteam besprochen (max.5min) werden und protokolliert werden müssen! Auch sind aufmerksame Leser der Seite nun gespannt, was eigentlich im Musikteam passiert, da diese Gruppe bis dato noch keinen Blogeintrag gepostet hat.
Wie soll der Song aufgebaut sein? Bspw. Intro – Strophe – Refrain …
 
Welches App nutzen wir nun endgültig oder kombinieren wir Apps um unsere Olympiahymne zuschreiben? Welches App passt gut zu unserem Corporate Identity?
 
Welches Tempo wählen wir, damit wir ggf. mehrere Ideen kombinieren können?
Wie speichern wir unsere Songs so ab, dass wir sie wieder weiterarbeiten könne? 
 
Wer übernimmt dafür welche Rolle? Blogschreiber, Komponist Strophe, Komponist Refrain, ggf. Soundsammler(Yellofier), Speicherorttester?, musikalische Harmoniebildner?
 

Morgen werden wir die letzen 10min der Musikstunde nutzen um die Erzeugnisse den anderen vorzustellen. Außerdem muss nun die Musikergruppe jede Sekunde des anderen Projketunterrichts wie in Kunst nutzen um das wichtige Wochenziel zu erreichen. Bei Fragen außerhalb des Musikunterrichts, könnt ihr mir, dem Hauptberater des Musikerteams, jederzeit eine Mail schreiben.

Herzliche Hymnische Grüße, Johannes Olympia