Archiv für den Tag: 6. Juni 2015

Projektauswertung

Im Gesamten fand ich das Projekt gut, aber manches habe ich einfach nicht verstanden, wie z.B. das Bloggen.
Am Anfang fand ich es auch ziemlich schwer, bei den Musikern irgendwas zu machen. Nach anderthalb Wochen hat es dann geklappt!
Wir haben den Beat fertig gestellt und dann mit dem Songtext angefangen.
Das lief dann recht gut und Kili und ich haben Strophe für Strophe getextet, ich auf Englisch und Kili auf Deutsch. Meine Textzeile wurde dann zum Refrain und seine Textzeilen wurden dann auch genommen. Das war der Part, den ich in der Gruppe ,,Musiker“ beigetragen habe.

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Neben dem Projekt haben wir auch in Mathe mit dem Tablet gearbeitet, dort habe ich was herausgefunden, was Elke Olympia noch nicht wusste. Das hat uns die Arbeit vereinfacht.

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Das Tablet hat mir auch zuhause sehr beim Klavierspielen geholfen.
Klavierspielen konnte ich mit so einer App, die auf dem Tablet vorhanden war, diese App ist sehr empfehlenswert, weil sie sehr viele gute und schwere Klavierstücke zur Verfügung stellt.
Das Projekt was sehr schön, ich würde das sehr gerne noch mal im Musikunterricht machen.

Liebe Grüße, Daniel Olympia

Wie geht eigentlich Hamburgerisch?

Unsere Partnerschule „Elite Sportschule Alter Teichweg“ aus Hamburg unterstützt uns Berliner Hamburg besser kennenzulernen.

Dafür haben sie kurze Videos gedreht, in denen sie uns ein wenig Hamburger Mundart näherbringen. Teilweise auf 3 Sprachen, wie es sich für ein internationales Olympiaprojekt gehört.

Danke, Hamburg! Danke „Alter Teichweg“.

PLEM PLEM 

 

SCHNACK

HUMMEL HUMMEL MORS MORS 

 

Unsere wichtigste Woche!

Die Hamburggruppen und deren Ziele:
In dieser Woche gab es keine offiziellen Gruppen, denn wir bereiteten uns alle auf Hamburg vor. Es gab drei geiteilte Gruppen, die verschiedene Sehenswürdigkeiten ansteuerten.
Die ,, Bluemangroup“ mit Jakob, Kilian, Leon und mir. Elke Olympia half uns beim Dreh. Wir filmten beim Maritimen Museum, der Speicherstadt und an der Alster. Wir wollten in Hamburg alle drei Szenen fertig filmen und im Bus schneiden.

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Storyboard Umsetzung mit externer Tabletkamera

Dann gab es auch noch die ,, Glockenspieler“. Sie waren am St. Michels und auf der Reeperbahn. Wilhelm, Lucie, Inga und Paula waren bei der Gruppe. Steffi Olympia unterstützte sie beim Dreh.

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Die erste Szene war, dass der Rote Ring den Grünen Ring heiratet am St. Michels.
Die zweite Szene war oben auf dem Michels einen Reifen rauswerfen.
Die dritte und letzte Szene war auf der Reeperbahn. Eine kleine Verfolgungsjagd durch die berühhmte Straße. Das hatten sie sich vorgenommen.

Und die letzte Gruppe hatten Johannes Olympia als Zusatzunterstützung. Das waren Julian, Sandra, Zoe und Antina. Sie nannten sich ,, Die Downtowner “.

Team Downtown

Die erste  Szene war in der Mönckebeckstraße. Julian warf dort Diskus über die ganze Straße.
Die zweite Szene war vor dem Rathaus. Dort haben sie Reifen gerollt und sind drüber gesprungen.
Die dritte Szene war im Shoppingcenter. Die Mädchen houlahoupten durch das ganze Center. Auch sie nahmen sich das vor zu schaffen und zu schneiden im Bus.

Der Blog:
Am Dienstag planten wir alles für Hamburg. Jeder ging in seine Gruppe um die Storyboards zu besprechen und Requisiten mitzubringen.
Jede Gruppe sollte zwei Kameras besitzen um noch eine zur Absicherung zu haben, falls eine leer gefilmt wird oder kaputt geht.
Am Mittwoch war dann der große Tag. Wir trafen uns 8.00 Uhr am Hauptbahnhof in Berlin. Dort fuhren wir dann mit dem Intercity nach Hamburg. Die ganze Fahrt ging 2 Stunden. Als wir dann ankamen trafen wir uns mit den Hamburger Schülern der Sportschule „Alter Teichweg“. Es waren drei Schüler und der stellvertretene Schulleiter Simon Geschke . Jede Videogruppe bekam dann einen Schüler, der uns überall, wo wir hinwollten, hinführten. Gegen 14Uhr hatten die meisten Gruppn erst zwei von drei Szenen abgedreht, als wir uns mit der ganzen Klasse der Hamburger trafen. Dieses Treffen war an den Landungsbrücken, gegenüber der Musicalinsel. Als wir den Refrain eingeübt hatten, sangen wir zusammen und filmten noch ein bisschen. Dann hatten wir noch 2 Stunden und jede Gruppe filmte noch ihre dritte Szene. 18.05 Uhr fuhr unser Bus vom Hauptbahnhof Hamburg ab. Mit ihm fuhren wir 3,5 Stunden. 21.30Uhr waren wir dann in Berlin vor dem Park Inn Hotel. Am Donnerstag schnitten noch alle anderen. die es im Bus nicht geschafft haben, ihre Videos. Leider funktionierten die Videoschnittapp nicht wie geplant, so dass Jakob und ich eine Alternativlösung gefunden haben und den Videoplan der Gruppen schneiden. Die nichts zu tun hatten, sollten einen Blog mit über 300 Wörtern schreiben, wie ihnen das Projekt gefallen hat. Jakob und ich machten heute noch eine digitale Umfrage zum Projekt per Mail. Diejeniegen die es am Donnerstag nicht geschafft haben den Blog zu schreiben, machten das heute.

Unterricht für eine Lehrerin

Am Ende unseres Projektes frage ich mich: „Was habe ich dazu gelernt?“

  • Projekte mit Schülern organisieren und durchführen?
  • Bei Konflikten und Streitereien vermitteln?
  • Die Arbeit in einem Team mitgestalten?
  • Flexibel auf Veränderungen reagieren?
  • Geleistete Arbeit dokumentieren?

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Nein, das sind Aufgaben, die ich als Lehrerin in meiner über 30jährigen Berufstätigkeit schön öfters gemeistert habe. Und ich hoffe, dass ich meine Erfahrungen für alle zum Vorteil in unsere gemeinsame Arbeit einbringen konnte.

„Was also habe ich dazu gelernt?“

Wie ich in den sogenannten sozialen Medien arbeiten kann, das habe ich dazu gelernt.

Bei der Mitarbeit in unserem Projekt war ich zum Beispiel gezwungen, eine Dropbox zu nutzen und Blogartikel zu schreiben. So konnte ich auch für mich neue Wege der Selbstorganisation und Interaktion mit anderen – unabhängig von Ort und Zeit – erschließen.

Bisher bezeichnete ich die Arbeit in sozialen Netzwerken als unwichtig und als zu riskant.

Riskant finde ich das immer noch. Doch auch so manches Experiment, welches ich in meinem Chemieunterricht durchführe, ist riskant. Wenn man die Gefahren kennt, kann man sich gewappnet den Herausforderungen stellen.

Neu für mich war auch, wie man die altbewährten Formen der Vernetzung und des Dialoges durch die  Arbeit im Web ergänzen kann. Das Wissen der Spezialisten, welches sie uns bereitwillig zur Verfügung stellten, konnte so in unsere Arbeit integriert werden – toll!

Schön wäre es, wenn ich das für mich neu Erlernte weiterhin nutzen könnte. Allerdings geht das nur, wenn unser Schulalltag an diese neuen Möglichkeiten angepasst wird.

Elke Olympia