Archiv für den Tag: 5. Juni 2015

Mein Blog

Bildschirmfoto 2015-06-07 um 10.49.11Mitwoch ist das Projekt offiziell zu Ende, und wir können auf 6 Wochen Arbeit zurück schauen.
In der ersten Woche mussten wir uns erst einmal an die Arbeit im Projekt gewöhnen.
Trotz der Aufgabenverteilung am Anfang jeder Stunde gab es viele Schüler die ihre Aufgabe nicht kannten.
Nach einer Zeit änderte sich dies und immer mehr Schüler arbeiteten sehr gut in den Gruppen.
Die Hipstergestalter waren ein Beispiel dafür.
Sie schafften es innerhalb von zwei Wochen, ein komplettes Logo fertig zustellen.
Ganz anders lief es in der Videodreh Gruppe.
Durch kleine Unstimmigkeiten konnten sie die Drehs für den Sportunterricht nicht so gut vorbereiten.
Um ein Testvideo zu drehen, das wir den Partnerschulen schicken konnten, kam Herr Brockob vom Rbb zu Hilfe.
Mehr darüber könnt ihr in meinen Blogartikeln “ Wir treffen uns mit einem Kameramann“ und “ Das Beispielvideo ist fertig“ lesen.
So schaffte die Videodreh Gruppe auch ihr Ziel.
Vor dem Höhepunkt des Projekts, die Fahrt nach Hamburg, mischten wir die Gruppen erneut.
In Hamburg lief alles wie geplant.
Jede Gruppe drehte ihre drei Szenen ab und hatte sogar noch kurz Zeit sich den Hafen anzusehen.
In den kommenden Projekttagen müssen wir noch die Szenen zusammen schneiden und die Musik unter das Video legen.
Und dann gilt es, 2024 likes für das Video zu errichen.

In diesem Projekt konnten wir selbstständig und im Team arbeiten.
Die Lehrer waren auch ganz normale Projektteilehmer, die uns halfen und sich von uns helfen ließen.
Ich bin überzeugt das, dass „selbständige Lernen“ in einen guten „normalen Unterricht“ gehört.
Außerdem sind solche Projekte wichtig um den Schulalltag aufzulockern, denn Schule muss auch Spaß machen.

Mir hat das ganze Projekt sehr gut gefallen.
Und ich hoffe, dass in der Zukunft die herkömmliche Unterrichtsform häufiger unterbrochen wird um die selbständige Arbeit zu schulen.

Projekt Hamburg und Olympia

Bildschirmfoto 2015-06-09 um 23.04.09
hier geht’s lang …

Ich fand, dass das Projekt sehr schön war. Da wir die Tablets auch in der Schule anwenden konnten (verschiedene Fächer), waren sie manchmal recht hilfreich. Für mich war das schönste am ganzen Projekt die Fahrt nach Hamburg. Die ganze Arbeit war sehr anstrengend. Wir mussten vieles doppelt und dreifach drehen, da nicht alles beim ersten Mal geklappt habt. Jedoch waren wir gut organisiert und durch das Schreiben und Zeichnen eines Storyboards haben wir uns die Arbeit leichter gemacht. Würden wir das Projekt nochmal machen, müsste man das im Voraus besser planen, vllt. mit einer Einführung, wie man das Tablet richtig benutzt. Das Tablet war sehr hilfreich, wenn wir z.B. ein Tafelbild entworfen haben, durch das Tablet konnten wir es einfach abfotografieren und in die Dropbox hochladen, so hatte nicht nur ich Zugriff darauf, sondern auch der Rest der Klasse.
Ich habe gelernt, wie man verschiedene Apps zum Herstellen eines Beats benutzt. Die meisten der Apps, die ich verwendet habe, waren für mich noch unbekannt. Wie schon erwähnt, sind die Tablets in verschiedenen Fächern ganz hilfreich, trotzdem sollten sie den Unterricht nicht ersetzen. Da man doch immer mehr dazu neigt, seine technischenGeräte zu benutzen. Ich fand es gut, dass wir in vielen Fächer Zeit bekommen haben, an unserem Projekt zu arbeiten, das war sehr hilfreich. Wir hatten besondere Schwierigkeiten bei unserem Vorhaben Kontakt mit anderen Kontinenten aufzunehmen. Wir waren an sich sehr engagiert und haben fleißig E-mails an andere Schulen geschrieben. Die meisten von den Schulen, die wir angeschrieben haben, haben nicht geantwortet, so dass wir zum Schluss andere Ideen haben mussten, um einen Kontakt zu anderen Ländern aufzunehmen. Jedoch haben wir durch unseren Besuch in Hamburg viel Videomaterial gesammelt.

Blog Paula Olympia ☺:

Bildschirmfoto 2015-06-07 um 11.03.45Das Ende des Projektes nähert sich. Es waren schöne Wochen, in denen wir am Projekt ,, Olympiahymne “ mitmachten. Es gab Höhen und Tiefen. Am Anfang des Projektes ( in der Videodrehgruppe ) gab es Komplikationen mit der Teamarbeit. Wir sprachen uns nicht gut ab und jeder hatte einen eigenen Plan. Als wir dann für den Dreh für Hamburg in neue Gruppen eingeteilt wurden ( ich war in Steffi Olympias Gruppe ),  traten diese Probleme nicht mehr auf. Wir sprachen uns besser ab und wir hatten einen genauen Plan. Leider weiß ich nicht, warum das so nicht auch am Anfang funktioniert hat. Vielleicht lag das an der Zusammensetzung der Gruppe oder weil die Aufgaben klarer waren.
Für den Dreh in Hamburg musste unsere Gruppe für das Musikvideo ein Storyboard für die St. Michels Kirche und für die Reeperbahn erstellen. So waren wir gut organisiert für Hamburg.
Insgesamt war das Projekt eine gute Erfahrung und mal was anderes als ..normaler ¨ Unterricht. Gut fand ich auch, dass wir größtenteils selbstständig arbeiteten. Außerdem konnten wir lernen, was man mit den Tablets alles machen kann ( außer das Internet nutzen). Der Höhepunkt dieses Projektes war natürlich die Reise nach Hamburg. Dort war es sehr schön. Wir fuhren morgens mit dem Zug dorthin. Wir drehten zuerst an der St. Michelskirche.
Zu Mittag drehten wir alle mit der Hamburger Klasse am Hafen und am Nachmittag auf der Reeperbahn. Bis es dann abends mit dem Bus wieder nach Hause ging.
Schön war auch, dass wir für das Projekt Kontakte zu anderen Kontinenten aufnahmen und mit ihnen kommunizieren konnten. So skypten wir letzte Woche Freitag zum Beispiel mit Australien.
Im regulären Unterricht würde ich trotzdem nicht mit Tablets arbeiten wollen, weil es mich nach einer Weile wahnsinnig machen würde. Außerdem hätte ich dann ein schlechtes Gewissen, wegen meinen Augen, wenn ich dann zu Hause wieder vor dem LapTop u.s.w. sitzen würde. 😕
LG
Eure Paula Olympia ☺

Die Eine, na Inga eben

Bildschirmfoto 2015-06-07 um 10.50.16Dies ist mein letzter Blogartikel, ich weiß, dass ich nur zwei Blogartikel geschrieben habe, aber es muss ja irgendwann zu Ende gehen.
Ich fand das Projekt sehr interessant und cool! Endlich was, was uns Kinder gefällt! Das Beste war, dass wir nach Hamburg gefahren sind. Ich hatte das Gefühl, dass wir in Hamburg richtig was geschafft haben. Dieses Gefühl zu erleben, ist das Beste an ganz Hamburg gewesen. Als wir, Lucie, Paula, Willi und Frau Peters, in Hamburg gefilmt haben, sind wir uns näher gekommen und hatten sehr viel Spaß. Im Laufe  des Tages verschmolzen wir zu einer Gruppe und verstanden uns wie Freunde. Wir hatten keinen Stress , ich will nicht sagen, dass alles auf Anhieb gepasst hat, wir standen schon unter Zeitdruck, aber wir hatten immer Zeit für einen kleinen Spaß. So war das schön:). Wenn wir wieder so ein Projekt starten sollten, sollten wir einige Dinge anders machen, wie z.B. die Aufteilung der Aufgaben, denn manche waren überarbeitet, während andere rumgehockt und nichts getan haben. Ich konnte im Unterricht mein Tablet benutzen. Das Tablet half mir in Mathe, in Biologie und in Kunst. Aber das Tablet ist nicht nur nützlich. Es hat auch schwarze Seiten. Lehrer denken schlecht über uns und meckern mich an, dass ich das Ding wegpacken soll. Aber es gibt nicht nur Nachteile, auch Vorteile. Ich habe viel gelernt , wie z.B. ein Bild bearbeitet wird oder wie ein Video geschnitten wird. Ich habe gelernt, mit einem  Tablet umzugehen. Mein erster Eindruck vom Projekt war: Oh mein Gott, das wird niemals klappen. Das, was wir bis jetzt geschafft haben, ist einfach klasse, ich bin baff. Solche Projekte sollten Schulen machen, die zwischen Jungs und Mädchen Probleme haben, denn das Projekt erfordert gute Zusammenarbeit untereinander. Die Teamarbeit würde steigen und so würden sich Jungen und Mädchen auch wieder verstehen. Aber auch jede Schule, die Bock und Zeit hat, kann mitmachen. Naja, ersetzen sollte man die Schule durch Projekte nicht, wir müssen ja noch z.B. Mathe lernen;). Die Lehrer, die bei unserem Projekt mitgemacht haben, konnten uns teilweise helfen, aber oft waren wir auf uns gestellt. Zum Beispiel konnte sie gut inhaltlich helfen wie beim Blogartikeln schreiben, aber technisch mussten wir uns oft selbst helfen. Das ist schade. Wir konnten eigenständig arbeiten, wenn wir Aufgaben bekommen haben. Sonst haben die meisten,  die keine Aufgaben hatten     ( was nicht möglch ist ) , gezockt oder Filme geguckt. Wir hätten am Anfang klare Ziele setzten  sollen. Das Projekt war das Beste, was mir in meiner bisherigen Schulzeit passiert ist. Ich hoffe, ihr habt auch so viel Spaß dabei wie ich, bei so einem Projekt😁

EURE Inga Olympia😘

Blog der Musikgruppe der vergangenen Wochen

Jeden Tag haben wir das Möglichste getan . Zum Anfang hatten wir große Schwierigkeiten mit den Musikapps umzugehen, denn sie sind ziemlich kompliziert. Doch wir haben uns jeden Tag intensiver damit beschäftigt. Dadurch haben wir den Beat fertiggestellt. Nun brauchten wir auch eine Melodie, die uns die Zeit mit den Tablets echt schwer gemacht hat. Wir hatten die ¨Hausaufgabe¨ einen Text  zu schreiben, bei dem uns vielleicht eine Idee für eine Melodie kam. Tatsächlich konnten wir dadurch eine komponieren. Letzte Woche haben wir das Singen ausprobiert und sogar schon aufgenommen!
Jetzt haben wir es geschafft! Refrain und Strophen stehen!:mrgreen:Dokumentationsbild

Das Hamburgprojekt

Bildschirmfoto 2015-06-07 um 10.47.30Das Projekt an sich fand ich eine sehr schöne Idee und etwas ganz Neues. Nur manchmal hat die Konzentration in unserer Klasse gefehlt. Aber das war nur anfangs so. Im Laufe der Zeit lief es wirklich super. Die Gruppen arbeiteten so gut, als ob sie nie etwas Anderes gemacht hätten. Ich (Antina) bin in der Musikgruppe und wir hatten ehrlich gesagt zu Beginn des Pojekts Schwierigkeiten. Besonders darin, dass wir erst nicht ganz wussten, was wir tun sollten oder wie wir Tonaufnahmen machen und sie dann schneiden und in den Song einbauen konnten, weil wir öfters allein gelassen wurden (also uns erst keiner so wirklich geholfen hatte) weil wir einem zweiten Raum arbeiteten. Aber wir wollen ja durch das Projekt selbständiger werden. Wir fanden uns dann auch in die Musikapps ein.                    -Der Tag in Hamburg- ich fand ihn super! Das Wetter (abgesehen davon, dass es relativ kalt war) hat uns nicht von unseren Ideen abgehalten und wir zogen die Szenendrehung durch. Meine Gruppe (Johannes Olympia Gruppe) mit Sandra, Zoe, Julian und mir hat alle Szenen zeitlich sehr gut hinbekommen. Wir waren an der Mönckebergstraße danach am Shoppingzenter (Europa Passagen) am Jungfernstieg und zwischendurch trafen sich unsere Gruppen an den Landungsbrücken und drehten mit einer Klasse aus einer hamburgischen Sportschule. Das lief ganz o.k. Nach dem Dreh am Hafen, kehrten wir alle noch einmal in unsere Gruppen zurück und filmten die letzten Szenen. Bei uns lief es so gut, dass wir eine Stunde vor Treffpunktzeit fertig wurden und somit noch etwas Zeit für uns hatten und uns noch etwas in Hamburg umschauen konnten.
Um 17:20 trafen sich dann alle drei Gruppen wieder am vereinbarten Ort. Dann liefen wir zum Bus, der uns wieder nach Berlin fuhr.
Wir waren alle sehr geschafft vom Rumlaufen und Drehen aber es hat sich gelohnt!

LG Antina

Neues Matheupdate…

Wenn man Mathe hat, schreibt man normalerweise in sein Heft sehr viele Zahlen, guckt an die Tafel oder rechnet lange Rechnungen und langweilt sich teilweise , weil man eh nichts versteht.Das soll sich jetzt ändern, denn wir rechnen jetzt auf dem Tablet..und das ist nicht langweilig!

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Wir benutzen zum Beispiel die App GeoGebra, wo man schnell und einfach einen Graphen zeichnen kann oder einen dreidimensionalen Körper sieht. Man kann, wenn man will, sogar eine Statistik innerhalb weniger Sekunden erschaffen und sie dann auch beliebig verändern, wenn man will. Als wir das erste Mal GeoGebra ausprobiert haben, haben fast alle es sofort verstanden und konnten damit sehr gut umgehen .Ich denke, dass das Lernen mit technischen Geräten, wie zum Beispiel einem Tablet, sehr gut ist, weil man mehr Spaß dabei hat und sich das dann besser einprägt.

Unser Ausflug nach Hamburg – St. Pauli

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Wir sind die Gruppe St. Pauli bestehend aus Inga Olympia, Paula Olympia, Wilhelm Olympia, Steffi Olympia und Lucie Olympia! Wir waren am Michel und an der Reeerbahn. Morgens haben wir uns alle voller Vorfreude am Hauptbahnhof um 8 Uhr Gleis 5 getroffen. Der Zug kam pünktlich und wir machten uns es darin bequem. Am Vormittag haben wir unsere Dreharbeiten am Michel gemacht. Es war nicht gerade gutes Wetter, wir hatten keinen richtigen Drehplatz gefunden und über all waren Leute im Bild, am Anfang war alles zum Scheitern verurteilt. Aber nach und nach nahmen unsere Dreharbeiten Form an. Wir wurden immer erfolgreicher und unsere ersten zwei Szenen waren geschafft. Zum Mittag haben wir uns alle am Hafen getroffen. Alle Gruppen aßen zusammen und dann haben wir uns mit der Sportschule aus Hamburg getroffen und gefilmt. Zum Nachmittag ging es wieder an unsere andere Anlaufstelle, die Reeperbahn. Wir sind aus der U-Bahn ausgestiegen, und ja…es ist gewöhnungsbedürftig. Besonders für uns 13-14 Jährige. Es war schwer sich auf das Video zu konzentrieren, da überall komische  Leute rum liefen und an jeder Ecke ein Sex Shop stand. Und genau an so einer Stelle passieren uns Pannen. Der Reifen rollt in ein Sex Haus rein, davor bekommt  Wilhelm Olympia beinahe eine verpasst, da der Reifen einem ¨angespanntem¨ Mann in die Versen rollt. Aber man muss sagen, obwohl so viel passiert ist, sind unsere Videos echt gut geworden! Dann war es auch schon wieder so weit, zum Hauptbahnhof zu fahren und den Bus zurück nach Berlin zu nehmen. Wie hatten einen super schönen Tag!