Kategorie-Archiv: Projekttagebuch

Das Beispielvideo ist fertig

Das Treffen mit dem Kameramann Herrn Brockob liegt nun fast eine Woche zurück, und das dabei entstandene Video ist fertig geschnitten.
Das, aus unserer Sicht gelungene, 10-15 Sekunden lange Beispielvideo kann nun an Schulen in der ganzen Welt gesendet werden.
Bisher hat die Kommunikation mit den anderen Schulen noch nicht so gut funktioniert. Durch das Fehlen des Beispielvideos wurde unser Wunsch nach dem Zusenden ähnlicher Videos nicht richtig verstanden und umgesetzt. Wir hoffen, dass dies jetzt besser  funktionieren wird.
Nun können wir uns auf unsere neuen Aufgaben konzentrieren, und unseren Projekttag in Hamburg planen.

Im Namen der ganzen Klasse und allen weitern Projektteilnehmern möchte ich mich bei Herrn Brockob für seine Arbeit bedanken. Dank auch an die Schüler, die außerhalb der Schulzeit beim Dreh des Videos mitgearbeitet haben.

Example of the Videoclip

Dear international partners,

as you probably know we are producing a hymn for 2024 in Hamburg. Therefore we are also creating a music video. We had the idea to integrate 5 video clips from 5 international schools. We thought that every continent should present one sport and combine it with a ring. At the End of the clip it should fly to hamburg.

Requierments:

  • The Clip should last 5-15seconds.
  • It should be in a good quality.
  • It should show your country with a typical symbol.
  • The clip is needed before the 6th june 2015.

Here you can see a good example of Julian Olympia from Berlin:

It would be a pleasure if you could make that happen!

All the best, Johannes Olympia

 

Ohne Story keine Glory!

Unser großer Moment naht. Wir werden nächsten Mittwoch nach Hamburg fahren und müssen gut vorbereitet sein, damit wir in nur einem Tag ein ganzes Musikvideo drehen können.

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Dafür wird es drei Teams geben, die unabhängig von einander jeweils 3 Szenen drehen werden. So sollten wir insgesamt 9 Szenen haben. Jede einzelne Szene braucht einen konkreten Ablauf, indem verschiedene Kameraperspektiven nach dem Berlinbeispielvideo aufgezeichnet werden und eine Regieanweisung geschrieben wird. Zusätzlich müssen die Requisiten klar sein, die von den Hipstergestaltern festgelegt werden. Dabei muss unser Corporate Identity beachtet werden. Ring/Rettungsring und eine Sportart. Am besten ist es wenn der Ring am Ende einer Szene irgendwie weitergegeben wird. Vielleicht kann man innerhalb der Gruppen fließende Übergänge schaffen?

Jeder Schüler hat nun die Aufgabe bis Freitag den 29. Mai seinen Drehstandort beim verantwortlichen Lehrer zu erfragen und ein Storyboard mit der App „Storyboard“ oder mit einer Alternative zu erstellen, in Dropbox bei „Storyboard“–> Gruppe abzuspeichern und seinen Plan als Blog in die Kategorie „Storyboard“ hochzuladen. So können wir und vor allem die Hipstergestalter Online ergänzen, indem wir kommentieren.

Hier ist mein Beispiel fürs Einkaufscenter „Europa Passage Ballendem 40″

Storyboard Einkaufsszene Johannes Olympia

Ich wünsche eine gute Story!

Hälfte geschafft!

Ziele:
Die Musikergruppe wollte den Beat ohne Text fertigstellen und uns vorstellen.
Die Fotofreaks haben sich als Ziel gesetzt, dass sie die Beispielvideos für die anderen Schulen der verschiedenen Kontinente abgeschicken können.
Die Hipstergestalter haben sich aufgeteilt und verschiedene Sachen gemacht. Lucie wollte das Logo fertigstellen und es musikalisch unterlegen.
Zoe wollte nach Kostümen suchen und sie bestellen, wenn sie gut aussehen. Leon nahm sich vor unser Banner neu zu entwerfen und es auf die Webseite zu stellen.
Wir machten uns Gedanken über die Nachaltigkeit des Projektes und wollten darüber einen Blogartikel schreiben.

Was haben wir geschafft?!
Am Dienstag schrieben wir den Artikel über die Nachhaltigkeit, der schon oft kommentiert wurde.
Die  Hipstergestalter haben ein Beispiellogo gemacht und beide haben einen Blog geschrieben.
Am Mittwoch haben wir die Shanty Chöre angeschrieben, aber leider einen Tag später eine Absage bekommen. Darauf hin habe ich einen neuen Shanty Chor rausgesucht und angeschrieben. Außerdem haben die Musiker den Hintergrundbeat erstellt und uns am Freitag gezeigt.
Die Kostüme, die Zoe aus den Hipstergestaltern gefunden hatte, gab es leider nicht mehr und jetzt sucht sie nach neuen Ideen.
Wir haben 4 Blogs geschrieben und hochgeladen auf www.olympiahymne.de. Am Donnerstag hat Johannes Olympia uns mitgeteilt, dass er einen Kumpel beim RBB hat und einige sich für einen Testdreh sich mit ihm am Freitag Abend vor dem Berliner Dom treffen. Mehr darüber in Jakobs Blog.
Am Freitag im Sportunterricht haben wir alle als Klasse Clips für unser Orginalvideo gedreht.

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Schlechtes in der Woche: Es gab immer wieder Streitigkeiten in der Videogruppe. Außerdem hatten sie ihre Stundenziele fast nie erreicht.
Die Musiker hatten ihre Stundenziele nicht genannt, aber sehr wenig geschafft.

Gutes in der Woche:
Wir haben es wieder geschafft, dass 90% intensiv gearbeitet haben. Aber das sind noch keine 100% !!!!! Gas geben Leute !
Außerdem haben wir fast alles erreicht, was wir uns vorgenommen haben.

Wenn wir so weiter machen, haben wir gute Chancen!

Wir treffen uns mit einem Kameramann

Heute treffen sich vier Projektteilnehmer mit einem Kameramann vom RBB, um an unserem Musikvideo weiterzuarbeiten.
Die Teile des Musikvideos werden wir vor dem Dom mit Blick auf den Fernsehturm drehen.
In der Videogruppe gab es bisher viele Streitigkeiten und Unstimmigkeiten, deshalb hoffen wir, dass heute viel geschaft wird.
Das Treffen wird um 18.00 Uhr stattfinden, daher sind wir froh darüber, dass es Projektteilnehmer gibt, die dafür auch weniger Freizeit inkauf nehmen.
Für die Videogruppe besteht dann am Wochenende die Aufgabe diese Videoschnipsel zusammenzuschneiten.

Berliner Dom Fernsehturm

Außerdem schrieb Till heute den Wochenblog, der auch in unserem Ordner Kommunikation und im Projekttagbuch zu finden ist.

Shanty-Chor aus Hamburg und Schule aus Kapstadt

Nach der gestrigen Absage eines Shanty-Chores aus Hamburg haben wir heute eine Email an einen neuen Chor geschrieben. Ein Shanty ist eine Form des Seemannsliedes. Shanty-Chöre sind daher auch typisch für Hamburg.

Unsere Musikgruppe möchte einen solchen Chor in einer Brücke der Olympiahymne für acht Takte singen lassen. Daher wäre es schön, wenn Interesse an unserem Projekt bestehen würde und einer dieser Chöre zur Mitarbeit bereit wäre.

Außerdem sind Antina Olympia und Zoe Olympia mit einer Schule aus Kapstadt in Kontakt, um ihnen mit einem Beispielvideo zu zeigen, was ihre Aufgabe in dem 10-15 sek langen Video sein wird, das die Schule uns dann via Email schicken soll.
Das Video aus Kapstadt werden wir in unser Musikvideo einbauen, um die Internationalität darzustellen. Die Gruppe Fotofreak hat heute ein Beispielvideo aufgenommen. Es muss morgen im Englischunterricht nach Kapstadt gesendet werden.

Vereinfachung der Protokollierung

Obwohl ich ein Fan von DOCS bin, muss ich gestehen, dass die Protokollierung bisher auf Tablets eher undurchsichtig war. Gründe gibt es viele, dennoch möchte ich hier im Blog nur die Neuorientierung im Projekt vorstellen, mit der Hoffnung, dass es nun transparenter und einfacher für alle Projektteilnehmer wird. no docs

Ab jetzt protokollieren wir folgendermaßen:
In der letzten Stunde der Woche, meist Englisch am Freitag, schreibt jeder Schüler
eine Mail mit seinen Zielen (Welches Produkt entsteht?) für die kommende Woche
an den betreffenden Fachlehrer, mich (Johannes Olympia) und Elke Olympia.
BLOGGEN
 
Jedem Teilnehmer steht es frei, alleine zu bloggen!
Wichtig ist, dass jedes Projektteam pro Woche die Quintessenz aus den formulierten Zielen eurer Email bloggt.
Dabei soll man auch auf Fehler/Planänderungen eingehen und Lösungsvorschläge für die nächste Woche machen.
Hier kann man auch nach Hilfe oder Kommentaren fragen!
Zeitpunkt fürs bloggen ist spätestens Mittwoch, im Fach Deutsch für die vergangene Woche!
Mit hymnischen Grüßen, Johannes Olympia

Projektorientierter Unterricht?

In unserem Projekt wollen wir „anders lernen“,  „projektorientiert“. Ich frage mich: „Treffen die Elemente, die einen Projektunterricht ausmachen sollen, bisher auf unsere Arbeit zu?“

Die Schüler und Schülerinnen bestimmen die Ziele selbst?

Schon bevor die Tablets geliefert wurden, machten sich alle Gedanken über das, was erreicht werden sollte. Natürlich waren das nur die Grobziele, die am 14.04.15 benannt wurden. Danach stellten sich die Schüler und Schülerinnen Etappenziele, um das Endziel auch erreichen zu können.

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Die Schüler und Schülerinnen wählen sich ihre Gruppe selbst?

Bei der Gruppeneinteilung spielten neben den besonderen Fähigkeiten der Einzelnen, Freundschaften und die Pflicht eine Rolle, alle Positionen besetzen zu müssen.

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Die Schüler und Schülerinnen arbeiten selbst- und mitbestimmend, aktiv planend und durchführend?

Zwar war es manchmal für die Schülerinnen und Schüler gar nicht so einfach, eigenständig zu arbeiten und sie waren froh, wenn es Lehrer oder Lehrerinnen gab, die ihnen die passenden Tipps geben konnten, doch so langsam klappte es immer besser mit der Selbstständigkeit.

Mancher verstand unter TEAM –Arbeit auch gelegentlich: „Toll Ein Anderer Machts“. Im Allgemeinen jedoch waren alle beim Arbeiten dabei.

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Die Schüler und Schülerinnen beurteilen selbstkritisch den Projektverlauf?

Das klappte mal mehr und mal weniger gut. Doch alle waren meistens bemüht,  wohlgemeinte Kritiken anzunehmen und ihre eigene Arbeit zu optimieren.

Foto4Das Arbeiten erfolgt fächerübergreifend?

 Der Projektunterricht fand in Sport, Musik, Kunst, Deutsch, Englisch und Ethik statt.

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Per Mail konnte auch Kontakt zu weiteren Partnern aufgenommen werden.

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Und sogar in Mathe

wurden die Tablets genutzt, ganz Foto7projektunabhängig.

 

 

Die Schüler und Schülerinnen schaffen ein Produkt?

Wir sind optimistisch, dass es gelingt!

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