Archiv für den Monat: Juni 2015

Das beste kommt zum Schluss!

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Wir waren gestern in Hamburg, haben fleißig an unsreren Videos gearbeitet und dann noch die Klasse von der Sportschule Hamburg getroffen. Es war kalt und windig, dass hat uns aber nicht gestört! Wie sind trotzdem fröhlich rumgesprungen und haben unsere Spaß gehabt. Jetzt ist es aber auch schon bald zu Ende…und wir müssen alle sagen, wir vermissen jetzt schon unsere Projetzeit. Ich finde sie war super! Wir haben eine Menge gelernt wie z.B. das selbständige Arbeiten. Wir haben nie eine Vorlage gehabt und fast alles alleine gemacht…am Anfang musste man sich daran gewöhnen aber mit der Zeit ging es schon besser! Wir mussten uns auch mit dem System der Tablets auseinander setzten und ich muss sagen, ich war eine die das nie so wirklich verstanden hat :D. Aber jetzt komme ich damit auch schon besser klar und habe auch Fortschritte gemacht. Wir haben auch in verschiedenen Fächern mit unserem Tablet gearbeitet wie z.B. in Mathe mit (Geogebra). Das Tablet ist eine gut Hilfe auch in Erdkunde, Biologie und noch mehreren Fächern (über die auch noch Blogeinträge kommen werden). Es macht echt Spaß mit den Dingern zu lernen. Obwohl es manchmal auch ein bisschen unpraktisch ist, sie sind halt sehr empfindlich und manchmal spielen sie verrückt. Aber das sind so wenig Kontras gegen tausende Pros. Ich würde jedem so ein Projekt empfehlen, und ich weis jetzt schon das ich mich noch ewig daran erinnern werde. Wir haben so viel erlebt! Wer fährt schon mit seiner Klasse nach Hamburg um ein Musikvideo zu drehen für eine Olympiahymne und dann noch alles auf einer eigenen Internetseite festzuhalten? Das kann nicht Jeder! Unsere Lehrer haben uns auch noch unterstützt und wir durften auch mal unsere verrückten Meinungen durchsetzten…und wer sagts…viele sind davon in die Tat umgesetzt worden! Danke das sowas möglich ist!

Cybergeo

In den Projektwochen haben wir viel mit dem Tablet gearbeitet und eine Menge gelernt, denn wir haben das Tablet nicht nur als Musikinstrument benutzt, sondern auch als Karte, Kompass, Lexikon, Schreibblock…. Man sieht also, dass das Tablet überall nutzbar ist, wie zum Beispiel in Erdkunde.

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Um die ganzen Wege in Hamburg herauszusuchen, haben wir Google Maps benutzt, und die Filmorte haben wir auch durch Google Maps herausgesucht.
Man könnte das Tablet auch benutzen, wenn man eine Stadt sucht, ein Gebirge finden muss oder einen Fluss nicht kennt, aber weiß, wo er liegt. Wenn man dieses Tablet besitzt, kann man in eine ausgeschnittene Karte noch etwas hineinschreiben oder malen, damit man sich zu Not noch etwas dazu schreiben kann, wenn man sich noch etwas dazu schreiben will.

Einer der Tage, die man nie vergisst!!!

Liebe Hymnenteilnehmer,
heute möchte ich mich bei Euch bedanken für diesen schönen Tag in Hamburg:

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Es ist für mich ein Segen, wenn ich nach so einem langen Tag genüsslich ins Bett falle und weiß, dass es ein besonderer Tag war.
Im Arbeitsalltag übersehe ich oft die schönen Momente im Leben. Heute waren sie mir bewusst:

Ich hatte das Gefühl, dass alle tatkräftig dabei waren, die Hymne zu filmen, zu singen, zu tanzen, zu rappen, zu lieben.
Heute gab es viel zu lernen und gleichzeitig hatten wir auch noch eine gute Zeit miteinander. Toll.
So stelle ich mir Schule vor. Wenn es schon anstrengend ist, dann wenigstens mit vollem Herzen!

Das Projekt geht nächsten Dienstag für uns zu Ende. Bis dahin heißt es Video zu ende schneiden und auf Social Media vermarkten.
Ich bin gespannt, ob wir 2024 „Likes“ erreichen.

Schlaft gut, Euer Johannes Olympia IMG_7491

Projekttag in Hamburg

Der anstehende Projekttag ist einer der wichtigsten Termine für uns.
Seit nun fast einer Woche bereiten wir uns in drei Gruppen auf diesen Tag vor.
Unser Ziel ist es, die Szenen in Hamburg für das Musikvideo zu drehen.
Jede Gruppe hat dafür mindestens drei Storyboards geschrieben und sich Gedanken über den Drehort und die Filmperspektiven gemacht.
Außerdem wird ein Treffen mit unserer Partnerschule in Hamburg stattfinden, in dem uns die Hamburger ihren Teil des Projekts vorstellen.
Das heißt, dass morgen sehr viel zu tun ist.
Wir freuen uns alle auf morgen und sind gespannt, ob wir die Planung in die Tat umsetzen können.

Meine Erfahrung mit dem Projekt🏃

Bildschirmfoto 2015-06-06 um 14.04.25Das Projekt wird in 2 Tagen zu Ende gehen und wir werden wieder normalen Unterricht haben. Ich finde, dass das Projekt ruhig länger gehen könnte, gerade deswegen, weil es so viel Spaß gemacht hat und wir so viel gelernt haben. Ich denke, dass alle in den sechs Wochen voller Arbeit und Spaß konzentriert gearbeitet haben und wir zu einem sehr guten Ergebnis gekommen sind, an dem sich alle beteiligt haben. Der Höhepunkt des Projektes war natürlich die Fahrt nach Hamburg, wo wir alle fleißig gearbeitet haben und gute Ergebnisse erzielten0. Das Lernen mit Tablets ist selbstverständlich eine gute Methode, um Schülern etwas mit Freude beizubringen. Natürlich sollte man das Tablet dann nicht nur dafür benutzen, um zu spielen, sondern um schnell und effizient etwas zu recherchieren. Wenn man nur solche Projekte hat, denke ich, dass es sehr viel Spaß machen würde, aber man würde nicht alles lernen können, weil man zu viel Zeit in eine Sache stecken würde, trotzdem sollte man solche Projekte öfters in den Schulablauf integrieren. Der größte Faktor war natürlich der Spaß und die Freude, die wir alle in dieses Projekt reingesteckt haben, aber natürlich war auch eine Menge Arbeit dabei. Bei dem Projekt gab es vier Gruppen: die Fotofreakgruppe, die Musikgruppe, die Gruppe für Nachhaltigkeit und Kommunikation und die Hipstergestalter, bei denen ich war. Bei jeder Gruppe gab es Höhen und teilweise Tiefen.
•Bei den Fotofreaks fing es schlecht an, weil sich die Teammitglieder nicht verstanden haben, aber es wurde mit der Zeit immer besser und zum Schluss haben sie ein richtig gutes Video gemacht.
•Bei der Musikgruppe sind sie am Anfang nicht „aus dem Knick“ gekommen, haben aber jetzt einen fertigen Text mit Musik.
•Bei den Kommunikativen gab es keine Tiefen, sie haben die ganze Zeit gut gearbeitet und sind deswegen auch zu den Olympioniken of the Week gekrönt worden.
•Bei den Hipstergestaltern hätten sich die Teammitglieder zwar ein bisschen besser absprechen können, aber trotzdem haben sie immer konzentriert gearbeitet.

Mir hat das Projekt sehr gut gefallen, gerade weil man sich auch mal frei bewegen konnte oder man selber entscheiden konnte, was man machen will.
Ab jetzt gilt es-sammelt alle Likes für einen olympisch guten Schluss👍

10 Kameratipps vom Profi

Liebe Filmschaffende,

ich habe euch kurz die 10 wichtigsten Punkte der Kameraarbeit zusammengefasst. Versucht die Hinweise ohne grosses Zögern direkt umzusetzen.Wenn ihr mit Leidenschaft herangeht, wird etwas Gutes dabei herauskommen !
Die Haupteinstellungsarten
1. Die Kamera muss während der Aufnahme absolut ruhig stehen (meist auf dem Stativ),oder sehr ruhig geführt  werden (aus der Hand)!

2. Überlegt euch vor dem Dreh genau, wie das kleine Filmchen aussehen soll. Was soll passieren und mit welchen Kameraeinstellungsgrössen (Bildern) und aus welchen Perspektiven (Richtungen) könnt ihr die Handlung am besten einfangen?!

3. Achtet beim Einrichten des Bildes darauf, dass der Horizont (sofern vorhanden) gerade ist.

4. Das fertig eingerichtete Bild muss sich gut anfühlen ! Wenn nicht, ändert etwas – z.B. näher heran oder weiter weg gehen (oder ranzoomen bzw. aufziehen), die Richtung leicht ändern, oder die Kamera in der Achse leicht zur einen oder anderen Seite drehen.

5. Das Wichtigste im Bild, muss gut zu erkennen sein . Meistens ist das der Protagonist (die wichtigste Person dieser Aufnahme/des Filmes). Die Augen müssen bei Nah-  oder Grossaufnahmen fokussiert werden, also scharf sein.

6. Kommuniziert miteinander! Einigt euch auf eine Handlung, damit die Geschichte einen roten Faden hat. Wer macht was ? Das Storyboard muss vor dem Dreh klar sein.

7. Wenn sich während des Drehs neue , bessere Möglichkeiten ergeben, das Storyboard umzusetzten,dann reagiert dennoch flexibel!

8. Macht unbedingt genügend Schnittbilder, damit man später beim Schneiden mehr Möglichkeiten hat! Schnittbilder =  Ein und dieselbe Handlung aus verschiedenen Perspektiven und in unterschiedlichen Einstellungsgrössen filmen und eventuell durch neutrale Schnittbilder ergänzen.

9. Immer drei bis vier Aufnahmen (=Takes) einer Einstellung (Bild mit Teilhandlung ) drehen !  Dann kann man im Schnitt die beste Aufnahme auswählen.

10. Vertraut eurem Gefühl! Habt Spass !

Ich hoffe, dass euch diese Hinweise ein wenig helfen, eure Ideen umzusetzen !
Nochmals Viel Spass !

Beste Grüsse, Steffen Olympia

Ich hab kein Blog drauf – Wozu das ganze?

Projektarbeit in Gruppen ist vergleichsweise schwer zu fassen.  Wer arbeitet mehr, wer weniger. Wer hat attraktive Aufgaben, wer nicht?  Sind nicht auch Ideen und Leistungen, die wenig Zeit benötigen, dennoch enorm wichtig fürs Projekt? Reicht es also aus, wenn ich als Projektmitglied die guten Ideen liefere und andere sie ausfüllen? Kommt es nicht auch auf die Teamaufgaben an? Auf alle diese Fragen kann aus meiner Sicht keine eindeutige Antwort gefunden werden. Meist ist das berühmte „es kommt darauf an“ ein möglicher Schlüssel auf die gestellten Fragen.

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Und worauf es ankommt, wird erst im Projekt deutlich werden. So haben wir anfänglich versucht die Struktur über Docs auf Google Drive zu gestalten und sind dann aus Vereinfachungsgründen nur noch aufs Bloggen und auf Emailkommunikation umgestiegen. Erkenntnis war: Wer viel arbeitet, seine Inhalte aber nicht mit den anderen teilt, wird nicht wirklich hilfreich fürs Projekt sein. Er wird schlechter gesehen und kann deswegen auch schlechter integriert werden. Außerdem kann die Außenwelt, mit ihm in Kontakt treten und seine Lernprodukte reflektieren. Es ist also hier kein Angeben, sondern einfach ein nötiger Austausch, der zur Weiterentwicklung führt.

Aufruf

Ich bitte alle Projektteilnehmer mindestens 3 Blogeinträge am Ende geschrieben zu haben. Natürlich kommt es nicht nur auf die Anzahl, sondern auch auf die Qualität an, aber das ist ja jedem klar.

1. Vorstellung der Person

2. mind. 1 Blogartikel während des Projektzeitraumes seiner Arbeit/seiner Gruppe

3. persönliche Zusammenfassung des Projektes

 

Hier ein aktueller Überblick zur Anzahl der aktuellen Blogbeiträge:

Alexander(2), Antina(1), Daniel (0), Elke(2), Inga(1), Jakob (5), Johannes (13), Julian (1), Karen (2), Kilian(1), Leon(3), Lucie (4), Marc (2), Matthias (3), Paula (2), Sandra (3) , Sabine(0), Steffi (1), Till (5), Volker (0), Willi (3), Zoe (2)

Die Mischung macht’s!

Nachdem wir unsere Texte geschrieben haben und die Vocals eingesungen haben, musste die Hymne abgemischt werden. Im Klassenplenum wurde über grundlegende Soundfragen abgestimmt. Sollen wir die Zwischenrufe lauter rein schneiden, doppeln oder sogar rauslassen?

Zum Mischen nutzten wir die App Audioevolution. So konnten verschiedene musikalische Aussteuerungen vorgestellt werden. Für viele Projektteilnehmer konnte durch die Spurenübersicht Musik besser verständlich gemacht werden, da der visuelle Aufbau des Programms die einzelnen Soundschnipsel sowie den Aufbau besser verstehen lässt.

Wie findet ihr die Abmischung?

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